Das sind wir …

Hier schreibt dir Meli…


Kurzum: ich liebe das Fotografieren. Schon als Jugendliche fotografierte und entwickelte ich meine eigenen – damals noch analogen – Fotos.  Mein fotografischer Lieblingsbereich sind außergewöhnliche Portraitaufnahmen.

Im Herbst 2018 entdeckte ich die Indianerflöte für mich, welche ich regelmäßig spiele. Handwerkliche Dinge machen mir viel Spaß, besonders die Arbeit mit Holz, zu einer Uhrmacherin würde ich mich wiederum so gar nicht berufen fühlen, denn feinmechanisches „Gepfriemel“ macht mich dann doch eher nervös.

Man sagt mir nach, ich sei ein Organisationstalent. Nun gut, das nehme ich mal so hin 🙂 Wenn es um Wohnmobil-Tetris geht, sei es das Unterbringen von Werkzeugen oder auch Lebensmitteln in den dafür vorgesehenen Lebensräumen, so habe ich tatsächlich ein gutes Händchen dafür. Genau so, wie für alles Technische, was unseren fahrenden Untersatz angeht.

Ich kümmere mich zumeist um das Fahren unseres LKW´s. Denn es gibt bei uns beiden so einen internen Deal: wer fährt, der muss nicht kochen. Also fahre ich. Meistens 🙂

Seit wir im Dezember 2017 zu neuen Ufern aufgebrochen sind, bin ich eine begeisterte Schneckenhausbewohnerin unseres Fienchens. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, wie gut man doch auf so wenig Raum leben kann. Und das sogar zu zweit mit großem Hund. Aber seien wir mal ehrlich: es ist einfach unbezahlbar, an besonders tollen Orten besonders tolle Menschen kennenlernen zu dürfen. Diese Momente kann man nicht bei Amazon oder ebay kaufen. Genausowenig wie die tollen Aussichten aus dem Fenster unseres Wohnmobils oder den täglich wechselnden Garten vor dem Haus…

 

Mit lauten Städten, Menschenmassen oder irgendwelchen überlaufenen Touristenspots kannst du uns generell jagen: dort wirst du uns eher nicht finden. Die schönsten Ziele findet man da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen: mitten in der Pampa. Dort, wo  – abgesehen von Freunden – allerhöchstens mal am Wochenende ein Fischer oder Jäger vorbeikommt, man aber den Rest der Woche keiner Menschenseele begegnet, weil man idealerweise nur offroad dort hinkommt, ist es perfekt. Wir sind halt digitale Eremiten 🙂

 

Hier schreibt dir Lyggie…


…wie Meli auch, begeistere ich mich für tolle Fotos. Am liebsten sind mir besondere Portraits und Landschaftsaufnahmen. Auch unsere Luna muss oftmals für ein schönes Foto herhalten 🙂  Ich schreibe gerne an unserem Blog, lese aber auch sehr gerne die interessanten Geschichten, die andere so erleben. Beim Reisen mit dem Häuschen auf dem Rücken mag ich es besonders, an solchen Orten zu verweilen, wo man rundum nur Natur um sich hat, aber auf relativ wenig Menschen trifft. So sind wir uns relativ sicher, dass wir niemanden stören und auch unser Hundchen zumindest zeitweilig herumflitzen kann, wie es mag.

Ich habe viel Spaß am Handarbeiten in diversen Formen und auch am Digitalen Malen. Müsste ich heute noch einmal einen Beruf wählen, würde es wohl ein Handwerksberuf werden.

Es gibt ja die Luna in unserem Rudel, und so ein kleines Hundchen will bewegt sein, soll es nicht dem Wahnsinn verfallen. Und so radeln wir oftmals ein paar Kilometer durch die Natur. Denn nur ein ausgelasteter Hund ist ein zufriedener Hund 😉

Ich wollte eigentlich nie ein Instrument lernen. Doch als ich dann um 2012 herum das erste mal eine Drehleier in der Musik der Band Omnia hörte, war es um mich geschehen. Dieses Instrument wollte ich unbedingt spielen. Und so hat es sich ergeben, dass sich nun Anfang 2019 dieser langgehegte Traum erfüllen konnte.  Nun übe ich fleißig, damit aus meiner momentanen Katzenmusik dann schon bald schöne Melodien werden 🙂

Wo du uns seltener antriffst, ist in Städten. Wenn wir es vermeiden können, fahren wir dort nicht hin. Es müsste schon etwas ganz besonderes passieren, um uns in eine größere Stadt zu locken. Allgemein gültige Sehenswürdigkeiten und Menschenmassen sind so gar nicht unser Ding. Unsere bevorzugte Sehenswürdigkeit ist die Natur selbst.

Anfang 2017 dachten wir ja, es sei eine gute Idee, jedem Winter mithilfe des Fienchens entfliehen zu können und bauten unser Fienchen aus, so gut wir es eben konnten.  Als dann alles reisefertig geworden war, hätten wir uns nie träumen lassen, dass wir unsere Basis in Deutschland aufgeben und noch einmal einen Kofferausbau machen würden, doch wie es im Leben oft ist, liegt genau das jetzt wieder vor uns. Nun gilt es also aus den Erfahrungen zu schöpfen und noch neues dazuzulernen. Es bleibt also spannend…

Hier wufft Luna


Luna ist die dritte im Bunde. Am 25. Januar 2017 erblickte sie im schönen Städtchen Erpolzheim bei ihrer Mama Hanni von der Kurpfalz das Licht dieser Welt und am 22. März 2017 zog sie bei uns ein. Was für ein kleiner Wirbelwind 🙂 Jeder Gummischuh war am liebsten gleich ihr neues Kauspielzeug…

Während der Ausbauphase des Fienchens hieß es immer gleich nach dem Frühstück: Auf zum (zunehmend größeren) Spaziergang. Danach konnte sich die Luna dann ausruhen während wir fleißig ans Werk gingen.

Mittlerweile hat sich das Lunchen wie wir sie liebevoll zu nennen pflegen auch im Fienchen ihr Körbchen gesucht: sie schläft im Durchgang gleich unter unserem Bett. Und einen tollen Spaziergang gibt es jetzt auch noch. Allerdings nicht mehr einmal ums immer gleiche Dorf sondern mal hier und mal dort. Es gibt noch so vieles zu erschnüffeln. Und noch so viele Hunde kennen zu lernen.

Denn eines zeichnet unsere Luna ganz besonders aus: sie kriegt jeden rum. Selbst Hunde, die sonst keine anderen Hunde mögen, mögen aber Luna. Wir glauben, das ist so, weil sie ganz einfach alle Hunde abgöttisch liebt. Da können sie nur zurück lieben 😉

Wir jedenfalls haben noch keinen anderen Hund getroffen, der sie nicht mochte. Also so gar nicht. Nein, das gab es noch nicht. Klar sie ist jung und auch sehr stürmisch in ihren Liebesbezeugungen, manchen meist älteren Hunden ist das zu viel. Da wird Lunchen dann gesagt, wo Norden ist und sie akzeptiert es dann auch.

Wir empfinden ihr Verhalten als sehr liebenswerte Eigenschaft. Und es ist sehr entspannend. Weil wir ja wissen, dass sie die anderen höchstens zu viel knutscht 😀

Ein paar Fotos von Luna kannst Du hier anschauen.

Was kannst du hier lesen…und was nicht


Hier berichten wir dir von unseren Erfahrungen insbesondere mit unseren Wohnmobil-Selbstausbauten der LKW´s Fienchen und ihrer Nachfolgerin, der Black Pearl. Was beim Ausbau gut geklappt hat, und was weniger. Welche Materialien und Produkte wir dir empfehlen und von welchen du unserer Meinung nach getrost die Finger lassen kannst. Und natürlich auch davon, wie sich unsere fahrenden Häuschen im Alltag schlagen. Wir versuchen, gerade die Ausbauberichte so genau wie möglich zu dokumentieren, damit sie dir bei deinem eigenen Selbstbau punktgenau weiterhelfen können. Aber wir können naturgemäß nicht alle Fragen kennen, die bei einem Wohnmobilausbau aufkommen können. Denn jeder Ausbau ist verschieden, genau so wie die Geschmäcker.

 

Außerdem findest du hier unsere persönlichen Reiseerfahrungen in Form von Berichten. Was du in diesem Blog nicht finden wirst, sind Berichterstattungen oder Fotos über Touristenspots oder Sehenswürdigkeiten, die schon vielfach von anderen im Internet abgefrühstückt werden oder worden sind. Dieses Rad müssen wir nicht neu erfinden, zumal wir derlei Orte eh meiden wie der Teufel das Weihwasser 😉

 

In diesem Sinne

Viel Spaß beim Mitreisen und viel Erfolg bei deinem eigenen Ausbauprojekt

Die Drei von Allzeit bereift