Gründe für ein dauerhaftes Leben im Wohnmobil gibt es so viele verschiedene, wie es Menschen gibt

Wellness für die Black Pearl

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Zuletzt aktualisiert am 20. September 2021

Wir verlassen, wie bereits im letzten Blogpost berichtet, die Westküste bei Costa de Lavos.

Zunächst führt uns unser Weg jedoch nach Norden, wo wir eine nette kleine Tankstelle kennen, bei der wir unseren Gastank wieder auffüllen können. Nach fünf Monaten haben wir etwa 70 % verbraucht und schließlich wollen wir ja nicht riskieren, dass irgendwann der Frühstückskaffee kalt zubereitet werden muss.

Mit vollem Gastank geht es dann weiter nach Figueiró Dos Vinhos, wo wir noch einmal für eine Stippvisite bei Freunden vorbeischauen.

Anschließend haben wir uns einen netten kleinen Stellplatz ausgesucht.

Tomar


Nach einer etwas verwinkelten Zufahrt durch kleine Innenstadtstraßen lassen wir uns von der Beschilderung leiten und gelangen nach kurzer Fahrt auf einen doch überraschend großen städtischen Stellplatz am Ortsrand, idyllisch gelegen mit altem Baumbestand.

Wo bitte ist denn hier die Rezeption?


Direkt nach der Einfahrt zum Stellplatz befindet sich ein kleiner Flachbau. Hier sitzt eine Frau an der Rezeption, bekleidet mit einem weißen Kittel und einer burkaähnlichem weißen Kopfbedeckung.

Sie bedient gerade eine maskenbewehrte Person, so dass wir noch eine Weile in der Pearl warten, bevor wir uns anmelden.

Die Situation ändert sich einige Minuten lang nicht und irgendwann kommt der „Kunde“ dann heraus und teilt uns mit, dass hier keineswegs die Rezeption des Stellplatzes sei. Dieser kann einfach und ohne Anmeldung befahren werden.

Hier sei nur die Rezeption einer Corona-Test-Station. Oh je, nichts wie schnell weg…….

Na ja, man kann ja mal daneben liegen.

Fahrzeug-Wellness in Ponte de Sor


Auf unserem Weg in den Süden ist mal wieder Fahrzeugwellness angesagt.

Wir nutzen die kostengünstigste Tankstelle beim Intermarche und tanken noch einmal voll. Wasser benötigen wir momentan noch nicht, werden wir es doch bei unserem nächsten Stellplatz bekommen können.

Also geht es weiter zur Werkstatt unseres Vertrauens.

Da wir jedoch am nächsten Morgen schon um halb Neun auf der Matte stehen müssen, nächtigen wir in einer lauschigen Seitenstraße, wie wir es schon einige Male getan haben.

Hier hatten wir eine Woche zuvor einen Termin vereinbart, um der Black Pearl ein wenig Wellness zukommen zu lassen.

Abschmieren, Ölwechsel, Filterreinigen, Schrauben nachziehen, Luftdruck kontrollieren, ein kleinere Schweißarbeit an unserem Podest bei der Aufhängung der Treppe, Sichtkontrolle / Fahrzeugcheck.

Auch um die regelmäßige Pflege und Wartung des LKW muss man sich natürlich kümmern. Und sei es nur, dass man regelmäßig die Werkstatt besucht.

Diese Werkstatt kennen wir schon einige Jahre und können sie für Arbeiten am Laster uneingeschränkt empfehlen.

 

Doch nun sind alle Arbeiten erledigt und unsere Reise zurück an die Algarve kann angetreten werden. Wir haben uns mit dem Team Blauer Elefant in Albufeira an der Südküste verabredet und sind schon gespannt darauf, sie wiederzutreffen.

Doch dazu dann demnächst mehr.

 

Stay tuned…. es bleibt spannend.

 

 

 


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