Richtung Pyrenäen

Alte Heimat?

Ein Termin bedingte es, dass wir uns nach langer Zeit mal wieder im Bereich Hannover aufhalten. Unsere „Alte Heimat“. Doch heimatliche Gefühle kommen irgendwie so gar nicht auf.

Die wahrgenommene Grundstimmung der Menschen, denen wir auf der Straße begegnen kann man durchaus als „bedrückt“ bezeichnen. Man sieht keine lächelnden Gesichter. Alles fühlt sich schwer und belastend an.

Dieses Foto ist stellvertretend für die Situation. Selbst alte Holzbänke müssen angeschlossen werden, damit niemand den Dreck dahinter beseitigen kann.

Alles wirkt irgendwie marode und heruntergekommen.

Selbst Laternen und Mülltonnen müssen hinter Schutzgittern eingeschlossen werden. Traurige Zustände.

 

Die Sonne fehlt. Alle sind „eingemummelt“. Es ist nicht schön und so wollen wir auch schnell wieder weiter.

Termine sind Termine

Aber was macht man nicht alles, wenn einen ein Termin ruft? Man folgt ihm halt, egal wie kalt es in Deutschland sein mag.

Doch nun sind wir wieder auf dem Weg Richtung Süden.

Grobe Richtung Schweiz.

Das bedeutete rauf auf die A7 und ab die Post…..

Wofür brauchen LKWs schon Rastplätze?

Wir sind in die Dunkelheit hineingefahren.

Und dabei haben wir bemerkt, das jeder, aber auch wirklich jeder Rastplatz voll belegt ist. Kein LKW passt dort noch drauf.

Das ist derart schlimm, dass die LKWparkplätze komplett dichtgemacht werden. Ein letzter Lastzug stellt sich direkt in die Einfahrt, Warnblinkanlage an und alles ist dicht.

Wir sind auch an Autobahnstellen vorbeigefahren, wo ganz viele LKW unter einer großen Autobahnbrücke (also dort, wo eine Autobahn unter einer anderen drunterdurchführt) auf einem sehr breiten Standstreifen direkt neben der Fahrbahn gestanden haben.

Wie soll man bei dem vorherrschenden Lärm auch nur ein Auge zubekommen?

Das sind unhaltbare Zustände, unwürdige Zustände!

Kuschelcampen

Auf unserem Weg haben wir unweit der Autobahn ein großes Areal neben einem Freizeitpark angefahren, wo wir die Nacht verbringen werden.

Es ist nicht schön, nur eine echt große asphaltierte Fläche. Parkplätze für viele Besucher des Freizeitparks, die allesamt noch auf besseres Wetter und daas Öffnen des Freizeitparks in mehreren Monaten warten.

 

Also suchen wir uns ganz am hinteren Rand, weit weg von der lärmenden Straße, ein Plätzchen und stehen dort auch zunächst alleine.

 

Bis Abends noch ein weiteres Wohnmobil aufschlägt.

Warum haben eigentlich alle so viel Angst?

Wie dem auch sei, wir fahren weiter und treffen unterwegs unverhofft liebe Freunde, die wir schon lange nicht mehr getroffen hatten.

Auf der Schwäbischen Alb fanden wir einen recht schönen und leeren Übernachtungsplatz mit morgendlicher Nebelkulisse.

Und schon gings weiter Richtung Schweiz. Immer den Alpen entgegen.

Stay tuned … es bleibt spannend!

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