Quer durch Europa 00 Route Black Pearl und Allzeit-Bereift

Quer durch halb Europa

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Boah….. was für eine Wahnsinnswoche. Also, dass bei uns Langeweile Einzug hätte halten können, dafür hatten wir nun wirklich keine Zeit. Wir fahren eine für uns irre lange Strecke innerhalb von kürzester Zeit und reisen dabei quer durch halb Europa.

Denn unsere unausgetretenen Pfade führen uns von Österreich über Slowenien, Italien, Frankreich und Spanien quer durch halb Europa bis nach Portugal. Wir fahren Zweitausendneunhundertundfünfzig Kilometer von Deutschland nach Portugal in fünf Tagen. Ich mag den Tagesschnitt gar nicht ausrechnen, doch erscheint es uns irgendwie wichtig zu sein, so schnell wie möglich anzukommen, Die Anreise, die noch irgendwie mit der Ausbaureise zusammenhängt, reisend hinter uns zu lassen, um alsbald das Nichtreisen zu entdecken. Also nicht das Stillstehen an einem Fleck, sondern das Entdecken neuer, gerne auch nahe beieinanderliegender Orte.

Montag, 22.06.2020

 

Nach einer weiteren ruhigen Nacht unweit der Glock-Werke, die wir ohne störende Knallgeräusche verbringen können, gehts nun endlich weiter. Wir drehen noch einmal eine Ehrenrunde um den Wörthersee, denn eine andere Fahrtstrecke lassen unsere 10,5 Tonnen Lebendgewicht nicht zu.

Quer durch Europa 01 Österreich Black Pearl und Allzeit-Bereift

Dann aber wenden wir uns gen Süden und machen unsere erste Rast an der letzten GoBox Rücknahmestelle direkt an der Grenze zu Slowenien. Dann fahren wir weiter durch den 7864 Meter langen Karawankentunnel.

Quer durch Europa 02 Karawankentunnel Black Pearl und Allzeit-Bereift

Vorher heißt es erst einmal

  1. Maut bezahlen
  2. warten

Doch nach einigen Minuten können wir unsere Fahrt fortsetzen und gelangen nach dem Passieren des Tunnels zu einem Grenzposten auf slowenischer Seite. Dieser wollte zwar nur einen kurzen Blick in unsere Ausweise werfen, doch fabrizierte er, da er das bei jedem Fahrzeug zu machen scheint, einen gehörigen und schnell länger werdenden Stau.

Jedenfalls stellen wir bald fest, dass Slowenien ein sehr sauberes, ja sogar idyllisch zu nennendes Land ist.

Quer durch Europa 03 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Der Himmel ist hier ein wenig blauer, die Flüsse und Bäche ein wenig türkiser, die Häuser ein wenig „heimeliger“, die Straßenbilder ein wenig spießiger, als im gesamten Rest des zumindest uns bekannten Europas.

Hier herrscht noch heile Welt. Ja, so eine richtige, absolute, vollkommene und scheinbar immerwährende heile Welt. So heile, dass es schon fast weh tut.

Wir finden einen sehr ruhigen Platz etwas abseits der Mainstream-Routen, geschottert, direkt an einer großen Wiese, hinter einer Anhöhe an einem kleinen Bach gelegen, welchen wir jedoch erst morgen entdecken werden.

Quer durch Europa 04 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Ein richtiger Ort zum herunterkommen.

 

Dienstag, 23.06.2020

Wir kommen immer noch herunter und genießen das gute Wetter. Heute entdecken wir auch hinter dem bereits gestern entdeckten sanft geschwungenen Hügel planschende Kinder und schlussfolgern messerscharf, dass es hier einen kleinen Bach geben muss.

 

Mittwoch, 24.06.2020

Heute fahren wir ein wenig weiter und erkunden einen Stellplatz direkt an einer Seilbahnstation.

Hier gibt es kostenlos Trinkwasser, welches wir auch gleich auffüllen, denn ein Wassertank ist schon leer und wir können uns hier beim Befüllen Zeit lassen, sind wir doch die einzigen Besucher

Quer durch Europa 05 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Mistwetter wider Erwarten


Auch elektrischer Strom ist hier kostenlos zu haben (5 Anschlüsse), doch externen Strom brauchen wir nun wirklich nicht, schaffen wir es ja nicht einmal, den eigenen Strom hinreichend zu verbrauchen.

Morgen werden wir einen Abstecher in die hügelige und teils extrem steile Bergwelt (allerdings unterhalb der Baumgrenze) machen, um einer Einladung von zwei ganz besonderen Menschen zu folgen. Doch daraus wird nichts werden, denn in der Nacht schüttet es, wie es nur schütten kann. Wahre Sturzfluten prasseln auf uns, und die umliegende Gegend hernieder, man spricht von 40mm Niederschlag in wenigen Stunden.

Das obige Foto führt dich auf die Seiten von Youtube.

 

Donnerstag, 25.06.2020

Morgens entschließen wir uns jedoch auf Anraten unserer potentiellen Gastgeber dazu, die Anreise um einen Tag zu verschieben, da die Anfahrt zum Anwesen hinter den sieben Bergen, dem passieren von unendlichen Steigungen und Kurven, dem Ausweichen von Gestrüpp und Ästen und dem slalomieren um sehr enge Kurven bei diesen Wetterverhältnissen eine Schwierige sein würde. So genießen wir an diesem Tag lediglich das einschläfernde Stakkato der Regentropfen, welches sich mit der frischen Bergluft und dem glockenhellen gelegentlichen Blöken der freilaufenden Ziegen und des einen Esels ein Stelldichein gibt.

Quer durch Europa 06 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Gelegentlich lässt sich auch die Sonne zaghaft blicken und so kann Luna während ihrer wohlverdienten Spaziergänge im frischen Gras herumtollen.

 

 

Freitag, 26.06.2020

Heute scheint wieder die Sonne und jegliche Spuren der vergangenen Wolkenbrüche scheinen sich in Luft, zumindest aber in Wohlgefallen aufgelöst zu haben. Und so machen wir uns auf zu unserer Bergwelterkundung. Die Straßen werden immer kurviger, die Straßen werden immer schmaler, die Straßen werden … zu…. Waldwegen.

Quer durch Europa 07 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Doch die Aussicht wird immer spektakulärer. Rechts gehts steil den Hang hinauf, links steil den Abhang hinab. Bei der Rückfahrt wird es umgedreht sein und dann wird Lyggie ganz nah am Abgrund sitzen.

Doch nach einigen Kilometern , die wir durch für uns Nordeuropäern fast undurchdringliche Wildnis fahren haben wir unser Ziel erreicht.

Quer durch Europa 08 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Jenny und Steve, unsere Gastgeber, erwarten uns schon und wir können tolle Stunden mit absolut essentiellen Gesprächen, gepaart mit viel Lachen und sehr sehr leckerer Holunderblütenlimonade verbringen. Authentizität ist der den Nachmittag prägende Begriff. Echte Authentizität, wie sie nur sehr selten gelebt wird.

Es ist schön, dass sich unsere Wege gekreuzt haben.

Quer durch Europa 09 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Das Problem mit Bergstrecken ist, dass sie sich abwärtsführend nicht wie von Zauberhand verändert in breite Autobahnen zu verwandeln pflegen. Sie bleiben enge Bergstraßen. Und so tuckeln wir teilweise im Schneckentempo bergab, begleitet von tollen Ausblicken, die uns für die anstrengende Fahrt mehr als entschädigen.

Quer durch Europa 10 Slowenien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Wir übernachten bei einem kleinen Stellplatz in der Nähe der italienischen Grenze, denn der morgige Tag wird uns quer durch das Südalpenland führen.

Die unmittelbar am Stellplatz gelegene Gaststätte hat leider geschlossen, so dass wir auf bordinterene Essensvorräte zurückgreifen müssen.

 

 

Samstag, 27.06.2020

Jetzt noch mal schnell bei der nahe gelegenen Tankstelle die letzten Luftblasen aus den Tanks herausgequetscht, denn wir beabsichtigen nicht, in Italien und Frankreich zu tanken.

Und schon fahren wir weiter auf die Autobahn gen Südwesten.

Bella Italia


Quer durch Europa 12 Italien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Mautstellen werden in den nächsten Tagen vermutlich zu unseren treuen und allgegenwärtigen, wenngleich verzichtbaren Begleitern werden, die jedoch nicht auf sich verzichten lassen wollen.

Sei es drum, wir wollen schnell vorwärts kommen und uns das „Mautfreistraßen-Herumgekurve“ nicht antun.

Jedenfalls stellen wir fest, dass es auch im Nordosten Italiens schöne Bergwelten gibt, während wir auf der Autobahn weiterfahren.

Quer durch Europa 11 Italien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Kilometer für Kilometer schnurrt unsere Black Pearl über die manchmal hell- manchmal dunkelgrauen Asphaltbänder, die sich scheinbar endlos aneinanderreihen. Der Verkehr nimmt deutlich zu, die Temperaturen steigen im Laufe des Tages in unangenehme Höhen. Ja, wir sind in Norditalien. Aber hier werden wir nicht bleiben.

Quer durch Europa 13 Italien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Unser nächster anvisierter Stellplatz befindet sich kurz vor der französischen Grenze.

Hier ist ein scheinbar ganz auf Wintersport ausgerichtetes kleines Örtchen namens Bardoneccia, welches einen großen Wohnmobilstellplatz sein Eigen nennt.

Allerdings ist dieser sehr große asphaltierte Platz in Gänze schräg angelegt, was die anwesenden etwa 15 Wohnmobile nicht zu stören scheint, haben sie doch endlich einmal ihre Auffahrrampen benutzen können.

In Ermangelung selbiger und der Dreistigkeit gehorchend, stellen wir uns auf der anderen Straßenseite auf einen ebenso großen asphaltierten und dennoch leeren Parkplatz, reserviert für etwa 100 nichtvorhandene Pkw. Ein absolut ebener Parkplatz, der im Winterbetrieb durchaus von Sinnhaftigkeit geprägt sein wird. Heuer, im Sommer jedoch werden wir ihn zweckentfremden. Wohlwissend, dass dieses Unterfangen verboten ist, verwarnen wir uns mündlich gleich selbst und nehmen die virtuelle Verwarnung auch sogleich an. Damit sollte das Thema erledigt sein. Jedenfalls zeigt ein mehrmals vorbeifahrender Carabinieri-Wagen kein gesteigertes Interesse an uns. Wir aber um so mehr an einer klitzekleinen Pizzabäckerei voller Einheimischer, aus der es herrlich duftet. Denn Italien ohne nicht mindestens eine Pizza, das geht gar nicht 😀

Quer durch Europa 14 Italien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Das Wasser des nahegelegenen Flusses, welcher die Kieselsteine und Felsbrocken in seinem Bette umspült, wird uns sanft in den Schlaf wiegen, so dass wir morgen ganz erholt weiterfahren können.

Vive la France


Sonntag, 28.06.2020

 

Die Black Pearl scharrt schon lautstark mit den Hufen und so machen wir uns auf den Weg. Schon bald werden wir von einer weiteren Mautstelle aufgehalten und ehe wir uns versehen, fahren wir durch den Frejus-Tunnel, der mit seinen 12,8 km Länge sogar noch 1,2km länger ist, als der nicht allzu weit entfernte Mont-Blanc-Tunnel.

Hey, Land von Asterix und Obelix… wir sind mal wieder da.

Quer durch Europa 15 Frankreich Black Pearl und Allzeit-Bereift

Eine von Mautstellen geprägte Landschaft erwartet uns die nächsten genau 831 Kilometer, die wir – unterbrochen von vielen kaffeegeschwängerten Pausen – in einem Rutsch durchfahren. Sagte ich schon, dass ich Mautstellen nicht mag. Nein, ich mag sie nicht. Ich mag sie überhaupt nicht. Sie sind einfach nervig. Aber noch nerviger ist das drumherumgejuckele, wenn man schnell von A nach B oder besser von SL(owenien) nach P(ortugal) fahren möchte.

Die Fahrt verläuft trotzdem kurzweilig, vertreiben wir und doch die vielen und scheinbar endlosen Kilometer mit Hape Kerkelings Hörbuch „Ich bin dann mal weg“, worin er auf spannende, teils sehr lustige und oftmals nachdenkliche Art seine Reiseerlebnisse auf dem Jakobsweg verarbeitet. Wir kennen dieses Hörbuch zwar schon, es ist um Längen besser als der gleichnamige Film, es möchte aber durchaus noch einmal gehört werden.

Und plötzlich und völlig überraschend haben wir dann auch unseren nächsten Stellplatz, etwas südlich von Bordeaux erreicht.

Quer durch Europa 16 Frankreich Black Pearl und Allzeit-Bereift

Wir kennen ihn schon von zwei vorherigen Besuchen. Absolut verkehrsnah und trotzdem ruhig gelegen, wird er uns eine optimale Ausgangsposition für die morgige Etappe bieten.

Viva España


Montag, 29.06.2020

Ohne den aus den Vorjahren bekannten und somit erwarteten Stau an der französisch/spanischen Grenze tatsächlich zu bemerken, geht es ab ins Baskenland.

Hier werden die Tanks an einer großen Truckertankstelle wieder ordentlich gefüllt und schließlich geht es zunächst durch abwechslungsreiches Gelände bis kurz vor Burgos, wo wir – abseits der Route – einen Abend in absoluter Stille nahe einer Kapelle verbringen können.

Quer durch Europa 21 Spanien

Dienstag, 30.06.2020

 

Unsere Reise geht weiter. Die abwechslungsreiche Umgebung weicht zunehmend einer landschaftstechnisch gesehen eher langweiligen Monotonie, die dazu einlädt, gleich noch das nächste hervorragende Hörbuch „Gut gegen Nordwind“ und anschließend den Folgeband „Alle Sieben Wellen“ zu hören und mit den virtuellen Protagonisten mitzufühlen. Es ist eine so … so … so … so schöne und spannende Liebesgeschichte, die nicht zuletzt von den Stimmen der Sprecher lebendig und plastisch vor einem steht. Man durchfiebert alle Höhen und Tiefen der stilistisch und sprachlich so wunderschönen Handlungsstränge, dass wir diese Hörbücher einfach nur weiterempfehlen können.

Und so landen wir am Ende der Hörbücher, aber auch am Ende des Fahrtages bei einem Stellplatz für viele viele Wohnmobile, kurz vor Salamanca. Noch vor kurzem sah dieser Platz so aus….

Quer durch Europa 19 Spanien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Da wir auf unserem Weg in den Süden so gut wie keine Wohnmobile treffen, obwohl die Straßen auf denen wir fahren – ja auch die Autobahnen – fast als leer zu bezeichnen sind und seitdem hier in Spanien fast jeder Passant, ob allein im Auto sitzend, ob mit seinem Hund Gassi gehend, ob zu zweit auf einer Parkbank sitzend nur masketragend anzusehen ist, haben wir uns aber schon gedacht, dass nicht allzu viel los sein wird.

Quer durch Europa 20 Spanien Black Pearl und Allzeit-Bereift

Wir haben uns nicht geirrt. Leer ist er, der große Platz. Keiner da. Kanada? Nein, Spanien, im Hochsommer. Angenehm warm, ein mittelmäßiger Wind, der trotz prallen Sonnenscheins für eine angenehme Kühlung sorgt. Und so suchen wir uns ein lauschiges, vor allem aber schattiges Plätzchen und genießen die Wärme.

Morgen werden die Grenzen zu Portugal geöffnet und dann werden wir uns bestimmt nicht lumpen lassen und den Zeitsprung vollführen. Du weisst schon…. West European Summer Time (WEST) zu Central European Summer time (CEST) ist minus eine Stunde.

Da wir etwa eine Stunde Fahrt vor uns haben werden, werden wir ungefähr zur gleichen Uhrzeit in Portugal ankommen, zu der wir hier losgefahren sein werden.

Olá Portugal


Mittwoch, 01.07.2020

 

Heute steht erst einmal die letzte Etappe unserer Reise in den Süden an. Portugal ist das Ziel. Wir fahren über fast kraftfahrzeugleere spanische Straßen und Autobahnen und sind gespannt darauf, was uns erwarten wird. Offiziell heisst es, dass die Grenze Spanien / Portugal heute wieder geöffnet sein soll und tatsächlich ist es auch so. Keine Kontrollen, keine Probleme sind erkennbar. Auf spanischer Seite erblicken wir im Grenzbereich einige abgestellte Fahrzeuge der Guardia Civil, doch sind die Jungs und Mädels bestimmt gerade mit einem opulenten Frühstücksmahl beschäftigt, welches sich wohl anlässlich der Grenzwiedereröffnung anbietet.

Quer durch Europa 22 Portugal

So passieren wir den nicht vorhandenen Schlagbaum unbehelligt und fliegen förmlich mit den hier in Portugal erlaubten 90 km/h auf der Autobahn nach Süden. Genauer gesagt der Ort Ponte de Sor ist unser erstes Ziel, denn dort gibt es die Autowerkstatt unseres Vertrauens.

Da sich unser hinterer Auspufftopf seit einigen hundert Kilometern immer lautstärker bemerkbar macht und förmlich nach einer Reparatur klappert schreit, vereinbaren wir einen Reparaturtermin für die nächste Woche, denn die Werkstatt ist zur Zeit ausgebucht. Bei der Gelegenheit soll dann auch gleich ein Ölwechsel erfolgen und auch die Abschmiernippel wollen wieder etwas Fett hindurchgepresst bekommen.

Wohin also eine Woche lang? Diese Frage beantworten wir, schon während sie gestellt wird. Und so fahren wir zu einem netten Stellplatz am Meer, etwa 2 Fahrstunden nördlich von Lissabon.

Quer durch Europa 23 Portugal, Black Pearl, NCC-1701-Q

Hier ist noch reichlich Platz, wenngleich die Hälfte der Stellflächen abgeflattert sind.

Ankommen. Herunterkommen. Seele baumeln lassen. Das sind unsere einzigen Ziele für die kommenden Tage, denn das gesamte letzte Jahr und natürlich auch die doch anstrengende Fahrt quer durch halb Europa stecken uns in den Knochen.

Quer durch Europa 24 Portugal

Aber schon heute, am ersten Abend werden wir nicht nur von gutem Essen in einer örtlichen Gasstätte, sondern anschließend auch vom herrlichen Sonnenuntergang am Strand verwöhnt……

 

…. stay tuned….

 

Wir sagen Danke

 

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