Da fehlt doch eine Wand?

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Nun sind seit dem letzten Beitragspost wieder einige Tage ins Land gegangen und ich mache mich auf die Suche, sie wiederzufinden, um sie euch zu präsentieren. Vieles hat sich getan im künftigen Zuhause. Doch seht selbst….

Wir haben uns gefragt, wie wir die doch recht schweren Wassertanks sinnvoll und vor allem sicher auf dem Boden unseres GFK-Koffers befestigen sollen. Immerhin ist es garantiert nicht lustig, wenn sich beim plötzlichen Bremsen die Tanks selbstständig machen und gleichzeitig an die Durchstiegsklappe anklopfen und Einlass begehren.

Darum haben wir uns gedacht, dass es ganz zweckmäßig wäre, sie auf einer zugegeben großen Alu-U-Schiene zu befestigen.

Nein, diese Schiene ist nicht klein. Macht aber nichts, denn wir brauchen ja Auflagefläche auf dem GFK, um das Ganze ordentlich festkleben zu können.

Das Aluding wird vor der Installation angeschliffen, ordentlich entfettet, mit Primer behandelt, das GFK angeschliffen und entfettet. Anschließend ordentlich Kleber drauf und ich kann einen Anpresstanz auf der Platte vollführen, damit sich die Klebestränge auch ausbreiten.

Feuerwehr Expeditionsmobil

Sie sind hohl, aber trotzdem ganz dicht


Bevor wir die Wassertanks jetzt einbauen, überprüfen wir sie natürlich auf Dichtigkeit. Auch die Anschlüsse und die Hähne sind dicht.

Die Zurrgurte sind zu kurz


Um dieTanks jetzt auf der Aluschiene zu befestigen, kaufen wir uns vier Zurrgurte, 5 cm breit, jeweils 4 t Belastbarkeit. Ja, ich weiß schon, was Du jetzt sagen willst. Hoffnungslos überdimensioniert. Doch so sind wir halt. Reserven bilden. Besser haben, als brauchen.

Ich habe also im Kopf gerechnet, wie lang diese Zurrgurte sein müssen … Länge x 4, Oberseite mal 4, dann rechts wieder runter und…..  das sind etwas mehr als 4 Meter.

Perfekt, also bestellen wir Gurte mit 4 Metern Länge.

Als wir sie dann montieren, stelle ich fest, dass am Ende des Gurtes noch ein wenig Luft klafft, die ich irgendwie nicht überbrücken kann.

Ein Spruch meines Vaters kommt mir ganz spontan in den Sinn: Kopfrechnen schwach, Religion gut.

Na gut, dann also auf ein Neues, dieses Mal längere Gurte bestellt und siehe da, wir haben jetzt sogar noch ein paar Gurtreste übrig 🙂

Bombenfest. Mit dieser Konstruktion können wir mit der Pearl auch Loopings drehen, aber ich weiß nicht, ob ich Lyggie hierzu überreden kann.

Das Bettgestell


Als nächstes nehmen wir uns das Bettgestell zur Brust. Auch hier legen wir viel Wert auf Stabilität.

Trinkwasserfilteranlage Wohnmobil

Mit Kleber, vielen Winkeln und noch mehr Schrauben machen wir unsere Schlafstatt fit, um darauf auch bedenkenlos Purzelbäume schlagen zu können.

Der Hauptküchenblock


Er hat schon ein paar Tage auf uns gewartet. Doch nun steht er im Koffer.

Auch die Küchengeräte haben wir probehalber schon einmal eingeschoben. Und hierbei haben wir mit Erschrecken feststellen müssen, dass das irgendwie nicht wirklich passt. Da fehlt doch eine Zwischenwand. Mist. Aber es lässt sich alles irgendwie reparieren. Ist halt bloss ärgerlich, dass es wieder Zeit kosten wird.

Aber all diese Musik wird erst in der nächsten Woche gespielt werden. Wir werden uns morgen an eine genaue Auflistung der noch zu sägenden Holzteile machen, damit es weitergehen kann.

Derweil stay tuned…. es bleibt spannend.

Wir sagen Danke

 

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