Roadtrip

Schwarzweissfoto vom Parkplatz der Seilbahn in Bad Ragaz

West-Ost-West-Passage

Wir durchqueren die Schweiz und Italien und verbringen einige Zeit in Slowenien. Doch dann verändert sich etwas...
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Spinnennetz im Gegenlicht

Wer hat´s erfunden? Grenzübertritt in die Schweiz mit Hindernissen!

Auf unserem Kurs in Richtung Griechenland steht jetzt der Grenzübertritt in die Schweiz auf dem Programm. Doch das ist nicht so einfach....
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Wir reisen durch Frankreich bis an die Grenze zur Schweiz

Wir reisen durch Frankreich

Wir reisen durch Frankreich und auf dem Weg in die Schweiz bekommen wir wieder so manches zu sehen. Da lachen ja die Enten...
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Stellplätze in Frankreich gibt es sehr viele.

Warum Stellplätze in Frankreich einfach klasse sind

Auf unseren Wegen durch Frankreich nutzen wir sehr gern die örtlich angebotenen Stellplätze. Hier gibt´s unsere Tips für deine Reise.
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Zusammengestürztes Holzhaus

Erdbeben in Frankreich?

Erdbeben in Frankreich? In der Bretagne? Wir sind uns nicht sicher, als es plötzlich knallt, als hätte jemand ein Loch in den Boden gesprengt.
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Roadtrip Normandie

Roadtrip Normandie

Nein, wir haben uns nicht verfahren, wir machen nur einen kleinen Umweg bei unserem Roadtrip Normandie, um anschließend nach Griechenland zu fahren
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Kompass von Captain Jack Sparrow

Captain J. Sparrows Kompass

Momentan sind wir am Überlegen, wohin die Reise als nächstes gehen soll. Wir erwägen mehrere Optionen und kommen auch zu einem Ergebnis.
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Hummel 911 kommt uns an unsrem Stellplatz in Deutschland besuchen

Stellplatz Deutschland – Der ultimative Herumstehblog

Wir arbeiten auf unserem Stellplatz in Deutschland die anstehenden Arbeiten ab und machen Besorgungen, damit es wieder losgehen kann...
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Nur zu Besuch

Nur zu Besuch

Wir sind nur zu Besuch in Deutschland. Aber vorher müssen wir erstmal quer durch Frankreich. Meine Damen und Herren: Es gibt einen neuen Reisebericht.
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Am Ende der Welt

Am Ende der Welt

Wir trotzen dem Sturm am Ende der Welt. In Frankreich. In der Bretagne. Am westlichsten Ende der Grande Nation.
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Pyrenäen Roadtrip

Roadtrip Pyrenäen – Wir rollen auf kleinen Wegen in Richtung Norden

In unserem neuen Reisebericht liest Du, wie unser Roadtrip uns auf kurvigen Wegen von Spanien über die Pyrenäen bis nach Frankreich führt.
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Bardenas Reales

Unser Roadtrip zu den Bardenas Reales

Wir besuchen im zweiten Anlauf nun endlich die Bardenas Reales und nehmen dich mit auf unseren Roadtrip.
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Tabernas - Route 66

Tabernas – Route 66

Unsere Wege führen uns im schönen Andalusien in die Wüste von Tabernas in das Restaurant Route 66 Tabernas.
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Wohnmobilstellplätze in Portugal

Hola Espana

Nach einiger Zeit im wunderschönen Portugal sagen wir nun "Obrigado até a próxima" (Danke, bis nächstes Mal) und zeitgleich "Hola Espana"
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Wohnmobilstellplätze in Portugal

Wohnmobilstellplätze in Portugal – Ab nach Falesia

Aus der Reihe "Wohnmobilstellplätze in Portugal" berichten wir dieses Mal vom Parque Acoteias am Praia Falesia. So leer wird´s nie wieder...
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Gründe für ein dauerhaftes Leben im Wohnmobil gibt es so viele verschiedene, wie es Menschen gibt

Wellness für die Black Pearl

Gasauffüllen, Tanken, Wellness für die Black Pearl, da hat man ganz schön was zu tun. Und schon geht es wieder weiter...
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Chillen am Strand

Chillen am Strand

Unsere Reise führt uns von der Algarve mal wieder nach Nordwesten, genauer gesagt nach Costa de Lavos, wo wir schöne Tage verbringen können.
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Mal wieder Pereiro

Mal wieder Pereiro

Wir stehen mal wieder in Pereiro herum, denn es ist Lockdown. Doch irgendwann haben wir auch davon genug und ziehen wieder Richtung Norden.
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Vom Westen in den Süden

Vom Westen in den Süden

Wir sausen nach einem Besuch an der Westküste weiter in die Algarve. Uns erwarten ruhige Tage bei frühlingshaftem Wetter.
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Mal wieder am Meer

Mal wieder am Meer

Wir sind mal wieder am Meer. An einem in diesen Monaten sehr wenig besuchten Strand stehen wir wenige Tage und laden dich auf Fototour ein...
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Zwei Fernreisemobile on Tour

Zwei Fernreisemobile on Tour

Zwei Fernreisemobile on Tour sind definitiv besser als eines. Und schon sind unsere Freunde vom Blauen Elephanten da und es geht gemeinsam auf Tour...
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Stellplatzhopping mit der Black Pearl von Allzeit-Bereift

Stellplatzhopping

Mal hier, mal da. Wir betreiben an der Algarve ein wenig Stellplatzhopping, besuchen schöne Strände und wundern uns über leere Restaurants.
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Rauchzeichen und Mückentanz

Rauchzeichen und Mückentanz

Wir reisen in die Algarve. Auf bezahlte Stellplätze. Doch leider kommen uns Rauchzeichen und Mückentanz irgendwie dabei in die Quere...
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Sandkastenspiele in Portugal

Sandkastenspiele

Es hat ein wenig geregnet und so begegnen wir auf dem Weg zum Einkaufen einer unerwarteten Hürde. Willkommen bei den ersten Sandkastenspielen
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Portugal - Unterwegs im Nirgendwo

Nirgendwo im Irgendwo

Nirgendwo im Irgendwo... so würden wir unseren derzeitigen Ort mitten zwischen Ruhe und springenden Fischen bezeichnen. Doch sieh selbst
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Auf der Flucht Pernoita

Auf der Flucht

Meist reisen wir gemächlich, doch so manches Mal - wenngleich sehr selten - sind wir auch auf der Flucht. Du fragst dich wovor? Lies selbst.
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Vom Feuerlöschteich zurück ans Meer

Vom Feuerlöschteich zurück ans Meer

Wir fahren auf der landschaftlich wahrscheinlich schönsten Strecke Portugals vom Feuerlöschteich zurück zum Meer und genießen dort die Natur.
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Vom Wolkensee zum Feuerlöschteich

Vom Wolkensee zum Feuerlöschteich

Nachdem unser Freund uns am Wolkensee erreicht hat, ziehen wir alle ein Stück weiter und landen an einem großen Feuerlöschteich im Norden.
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ins portugiesische Inland

Ins portugiesische Inland – Vom Kieselstrand zum Wolkensee

Wir starten vom Kieselstrand ins portugiesische Inland um Freunde zu besuchen und entdecken einen schönen Ort, an dem wir ganz allein sind...
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Portugal Nord Küste

Wir tingeln Portugals Nordküste runter

Während wir weiter der Nordküste in Portugal in den Süden folgen, haben wir ein Verstopfungsproblem, während Luna mit dem Gegenteil kämpft..
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Abwärts gehts immer -  Von einsamen Bergen und viel zu engen Abfahrten

Abwärts gehts immer – Von einsamen Bergen und viel zu engen Abfahrten

Abwärts gehts immer . So sagen wir uns zumindest, als wir von unserem einsamen Berg herunterfahren. Nicht wissend, welche Hindernisse auf uns warten...
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Vom Stellplatz gehts wieder weiter

Vom Stellplatz gehts wieder weiter – von vollen Parkplätzen, schwierigen Stauseen und tollen Aussichten

Vom Stellplatz gehts aufgrund von etwas nervigen Umständen wieder weiter. Volle Plätze, Verbote und nicht anfahrbare Stauseen führen uns zu neuen Orten im Norden.
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voller Parkplatz in Costa de Lavos

Zurück ans Meer

Warum wir von einem einsamen Stellplatz flüchten und wieder zurück ans Meer fahren? Ganz einfach: Im portugiesischen Inland ist es uns jetzt viel zu heiss.
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Weiße Schäferhündin Luna streckt die Zunge heraus

Zwei Wochen Auszeit in Portugal in Bildern

In Portugal angekommen flitzen wir ans Meer, besuchen unsere Werkstatt und zwischendurch verbringen wir zwei Wochen Auszeit an schönen Orten.
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Quer durch Europa 00 Route Black Pearl und Allzeit-Bereift

Quer durch halb Europa

Wir reisen von Österreich zunächst nach Slowenien, um ganz besondere Menschen zu besuchen. Anschließend huschen wir innerhalb von 5 Tagen durch 5 Länder.
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Bitte nicht füttern

Bitte nicht füttern

Unsere Reise führt uns aus der Werft in Hasloch bis an den Rand der Alpen. Was wir dabei alles Erleben? Nur hereinspaziert!
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Fromage, la mer et le vin

Fromage, la mer et le vin

Unser Kurs zur Black Pearl. Wir verlassen Portugal und fahren durch spanische Berge, mit spanischer (Winter-) Kälte und dann weiter nach Frankreich.
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Weißer Sandstrand für uns allein

Weißer Sandstrand für uns allein

Unser Weg führt uns weiter zum nächsten Sandstrand, den wir oftmals ganz für uns alleine haben. Die Luna freut´s, denn dann kann sie frei herumflitzen.
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Ab an die Küste

Ab an die Küste

Da unser Fienchen nunmehr wieder heile ist, sind wir spontan an die Küste gehuscht. Hier nun also unser neuester Reisebericht.
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Esplanada do Chef, Ponte de Sor, Portugal Innenbereich

Esplanada do Chef, Ponte de Sor, Portugal

Hunger? In Portugal? Hier unsere Empfehlung für die Gegend um Ponte de Sor, welches mitten in Portugal, etwa 100 km nordöstlich von Lissabon liegt.
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Abschiedsgrillen

Abschiedsgrillen

Uns zieht es weiter, weil wir sonst möglicherweise nicht mehr vom Fleck wegkommen. Holzfällerarbeiten mit schwerem Gerät sind angesagt.
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Hin und wieder zurück - Die Flucht aus der Algarve

Hin und wieder zurück – Die Flucht aus der Algarve

Kurztrip in die Algarve. Gedacht war, die kalten Tage in etwas noch wärmeren Gefilden zu verbirngen, doch irgendwie kam wieder alles anders.
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Freizeitspaß in Portugal

Freizeitspaß in Portugal

Portugiesen lieben den Rallyesport. Und die Natur. Beides lässt sich hervorragend zu wochenendlichen Events verbinden, die Jung und Alt begeistern.
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Kanada in Portugal - allzeit-bereift.de - Steyr 680

Kanada in Portugal

Es gibt sie noch, diese besonderen Orte. Mitten in Portugal. Fernab jeglicher Zivilisation. Ohne Hektik, ohne Krach... Natur pur
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Goldener Oktober

Goldener Oktober

Goldener Oktober. Nachdem wir Frankreich verlassen und Spanien im Eiltempo durchquert hatten, sind wir jetzt in Portugal angekommen.
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Und schon gehts wieder weiter

Und schon gehts wieder weiter

Und schon gehts wieder weiter. Ab in die Bretagne, Kraft tanken war nicht nur notwendig, sondern auch angesagt. Die Batterien sind jetzt wieder voll.
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Bretagne

Endlich angekommen

Bretagne: Endlich angekommen. Es gibt kraftmäßig deutliche Unterschiede und wir sind erst jetzt im kraftvollsten Teil angekommen.
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Die Reise beginnt

Die Reise beginnt

Nach zu vielen Monaten in Deutschland können wir endlich sagen: Die Reise beginnt. Wir berichten von unseren Zwischenstops bis zur Bretagne.
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Endlich geht es los

Endlich geht es los

Endlich geht es los. Der Start in einen neuen Lebensabschnitt führt uns zunächst zu einer Einweihungsfeier in der Nähe von Bremen.
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Zahlen bitte

Zahlen bitte

Zahlen bitte! Heute sind wir wieder "daheim" angekommen, (wenngleich wir schon die ganzen Monate doch eigentlich daheim waren). Zeit, um ein paar ganz kurze Zahlen in den Raum hineinzuwerfen. Der größte Kostenfaktor ist erwartungsgemäß der Kraftstoff. Wir sind in den 5 Monaten insgesamt 9.389km gefahren und haben hierfür 1.998 Liter Diesel benötigt, was einen Verbrauch von etwas über 21 Liter/100km ergibt. Ich denke, für ein vollbeladenes Fienchen auf seinen Wegen durch das teilweise sehr gebirgige Terrain und die hohen Geschwindigkeiten auf den Autobahnen berücksichtigend ein ganz guter Wert. Der Dezember und der April waren natürlich durch die Hinreise und die Rückreise die Highlights. An zweiter erwähnenswerter Stelle sind die Lebenshaltungskosten, die sich allerdings völlig im erwarteten Rahmen bewegen. Alle anderen Kosten fallen bei den oben genannten Kosten gar nicht mehr so wirklich ins Gewicht, so dass sie hier auch nicht einzeln aufgeführt werden. Stay tuned.... es bleibt spannend. Wir sagen Danke *Werbung: Auf unserem offroad Wohnmobil Blog befinden sich Affiliate-Partnerlinks zu Amazon. Wenn Du diesen Link für Deine Einkäufe nutzt, zahlst Du hierdurch nicht mehr, jedoch bekommen wir dann eine kleine Provision, die uns ein paar Kilometer weiterbringen wird. Wir sagen an dieser Stelle schon einmal herzlichen Dank für Deine Unterstützung 🙂
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B.A.D. - B.ack A.gain (in) D.eutschland

B.A.D. – B.ack A.gain (in) D.eutschland

B.A.D. bedeutet Back Again in Deutschland. Und das ist bad. Bedeutet es doch, dass unsere Reise nun bald einen gewaltigen Zwischenstop einlegen wird. Wir sind zurück. Es sagt sich so leicht: Way back home. Doch wo ist dieses Home eigentlich. Ist es nicht eigentlich dort, wo man sich wohlfühlt? Und wenn dem so ist, dann ist es heute hier und morgen dort. Wir haben in den letzten Monaten viele Male und zunehmend öfter das Gefühl gehabt, "zu Hause" zu sein. Was zeichnet dieses Home denn eigentlich aus? Man möchte sich dort gerne aufhalten.  Und so kreisen die Gedanken und kreieren omnispektrale Multiversen aus dem, was sein könnte... Wir jedenfalls ziehen vom Stellplatz mit dem lauten Froschgequake, heute am Sonntagmorgen weiter, jedoch nicht ohne zuvor beim örtlichen Bäcker frische Croissants geordert zu haben. Sind die lecker! Der Platz am See Wir finden einen schönen Stellplatz mitten im Nirgendwo, idyllisch in der Nähe eines Friedhofes gelegen. Direkt an einem großen Angelteich.Hier kann Luna nach Herzenslust mit ihrer Freundin Emmi herumtollen und viele viele Stöckchen aus dem See retten. Ob sie nun gerettet werden wollten, oder nicht, ist dabei ziemlich egal. Wir jedenfalls müssen jedesmal vor der wassertriefenden Luna flüchten, wenn sie dem See entsprungen ist, denn dann schaffte sie es, rasensprengergleich, mindestens 4 qm Fläche ordentlich zu beregnen.Auf alle Fälle haben wir eine ausgelastete Luna, die abends dann schnell ins Schnarchkoma fällt.Und wir können die Spaziergänge in der näheren Umgebung super dafür Nutzen, den Bildsensor unserer Fotogeräte auszulasten.Doch wie alles andere auch, findet die schöne Zeit irgendwann ein Ende und wir ziehen weiter. Plan B musste her Wir haben uns als nächstes einen schönen Platz direkt an der Loire ausgesucht, an dem wir die nächsten Tage verbringen wollen. Auf Google Maps sieht das auch noch ganz gut aus, was jedoch nicht zu
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Mit dem Expeditionsmobil auf dem Jakobsweg

Mit dem Expeditionsmobil auf dem Jakobsweg

Mit dem Expeditionsmobil auf dem Jakobsweg? Zugegeben, dieser Blogeintragstitel klingt schon etwas reißerisch. Doch dazu etwas später mehr. Zunächst berichten wir über unsere Nicht-Erlebnisse in den Bardenas Reales. Bardenas Reales In Arguedas, dem Stellplatz am Fuße der Bardenas Reales schüttet es tagelang. Zwischenzeitlich ist ein kleiner Minibach, der überquert werden muss, um zum Stellplatz zu gelangen durchaus etwas tiefer geworden. Bei uns steht die Weiterfahrt an, denn wir wollen zusammen mit Bekannten und unter Mitführung unserer allradgetriebenen Fahrzeuge die Bardenas Reales besuchen.Unweit des Parkeinganges ist ein Besucher- und Informationszentrum vorhanden, wo wir erfahren, dass der Park wegen der starken Regenfälle der letzten Tage geschlossen ist. Selbst mit Allradfahrzeugen (was die wohl darunter verstehen?) ginge das nicht. Da wir uns zunächst noch auf einer asphaltierten Straße befinden, die auch ab und an von normalen PKW frequentiert wird, fahren wir jedoch erst einmal weiter und könnten an einem unweit gelegenen Aussichtspunkt ein paar Fotos machen. Dann fahren wir die Straße weiter und gelangen an ihrem Ende zu einem Militärgelände und bevor wir auch nur auf den Gedanken kommen können, in die seitlichen Schotterwege abzubiegen, werden wir schon von einem kleinener "Gelände"wagen gestoppt, aus dem ein uniformierter Parkranger herausspringt und uns zunächst ziemlich aufgeregt mitteilt, dass ... ja was eigentlich.... wir vernehmen Worte wie "Bardenas" , "Stop" und "Exit" und sein Arm weist in Richtung, aus der wir gekommen sind. Vermutich will er uns also klarmachen, dass wir sofort umdrehen sollen. Wir können uns dann noch mit einem "Momento" "5-Minutes" und ein Zeigen auf den Fotoapparat ein paar Minuten erkaufen, um ein paar weitere Fotos zu machen, bevor wir dann umdrehen.Nun ist natürlich unsere gesamte Tagesplanung hinfällig, da wir uns ja fast den ganzen Tag in den Bardenas Reales aufhalten wollten. Wir entschließen uns kurzerhand, stattdessen, Spanien zu verlassen und die Pyrenäen zu
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Der Weg zu den Bardenas Reales

Der Weg zu den Bardenas Reales

Am Mittwoch, dem 04.04.2018, machen wir uns nun auf und fuhren im Schneckentempo weiter. Der Weg zu den Bardenas Reales war das Ziel. Der erste Zwischenstop führt uns nach El Palomar wo wir uns einen Stellplatz ausgeschaut haben. Nun haben wir es ja bekanntermaßen nicht so mit Stell- oder gar Campingplätzen. Doch wir brauchen Wassernachschub und so bietet sich dieser Stellplatz an.  Er liegt ungefähr auf der Hälfte zum dann nächsten Zwischenziel auf unserer Reise in die Bardenas Reales. Wir kommen nach dem Durchqueren des kleinen Ortes an ein verschlossenes Tor. Eine Telefonnummer ist dort vermerkt, die wir auch sogleich anrufen. Und so wird uns aufgetan. Ein netter spanisch und radebrechend englisch sprechender und perfekt den Google-Übersetzer beherrschender Mann führt uns auf eine große geschotterte Fläche, wo wir fast alleine sind und uns den Platz, an dem wir stehen wollen, aussuchen können. Erst ein paar Tage später ist es etwas voller geworden, wie hier auf dem Foto zu sehen ist. Da nicht abzusehen ist, ob wir nachts mit unserem Holzöfchen heizen müssen, versuchen wir uns immer so hinzustellen, dass eventueller Ofenrauch andere Menschen nicht stört. Meist klappt das auch. Bratkartoffelwetter Es herrscht Bratkartoffelwetter. Das ist jetzt ein Insider, an dem wir Euch aber gerne teilhaben lassen wollen. Bratkartoffelwetter hat Lyggie eine Wetterlage geprägt von mindestens 10 Stunden Sonnenschein pur benannt. Denn das führt dazu, dass wir unsere Batterien total voll machen und zusätzlich mit unserer Heißluft-Fritteuse noch herrliche, vegane Bratkartoffel machen können. Denn das braucht schon eine Menge Strom, circa 110 Ah. Und das ist mehr als die Hälfte der maximalen Kapazität unserer Batterie. Und da wir auch sonst nicht sooo sparsam mit dem Strom umgehen und Laptop, Licht, Kühlschrank, Warmwasser und sonstnochwas betreiben, bietet sich Sonnenschein pur zum generieren der weltbesten Bratkartoffeln förmlich an.Jedenfalls gibt es nun Bratkartoffeln und
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Mazarron und Alicante

Mazarron und Alicante

Mazarron und Alicante. Am Freitag, dem 23.03.2018, machen wir uns auf den Weg nach Norden und verlassen Almeria. Mazarron Unser Ziel ist ein einsam gelegener Parkplatz direkt an der Mittelmeerküste Spaniens bei Mazarron. Und so tuckeln wir so vor uns hin und versuchen uns den Weg an unzähligen und eintönigen Gewächshäusern vorbei zu bahnen. Das Tal um Almeria herum wird von Lyggie kurzerhand "Jammertal" getauft. Spanien ist nicht schön. Zumindest nicht in Andalusien. Zumindest nicht, wenn man nicht direkt aufs Meer schaut, sondern auch das Landesinnere betrachtet. Gewächshäuser, Planen, Fetzen, Müll, Unrat wohin man blickt. Plastik beherrscht das Landschaftsbild. Aber eben nur, wenn man nicht aufs Meer schaut. Den Platz, den wir uns ausgeschaut haben, erreichen wir zwar nicht ganz, da hier die Zufahrt verboten ist, aber kurz vorher finden wir eine Stelle für uns ganz allein.Und hier können wir zwischen Gewächshäusern, die zum Glück ein gutes Stück entfernt stehen, vorbei an eng gekuschelten strahlend weißen Wohnburgen auf vier oder mehr Rädern direkt am Meer einem Schotterweg folgen, der den einen oder anderen ob seiner Schlaglochlastigkeit abzuschrecken vermag. Und an seinem Ende gelangen wir zu einem - für Andalusien - sehr einsam gelegenen Strandabschnitt, an dem wir uns aufstellen. Überraschend ist die Sicht in Richtung Landesinnere richtig schön.Hier könnten wir einige Tage ganz allein stehen und zunächst ziemlich heftigen Wind abwettern. Seenotrettung unnötig Da schaut man eines morgens aus dem Fenster hinaus und wähnt zunächst einen Schiffbrüchigen in Seenot, bis man unter Zuhilfenahme des Teleobjektives realisiert, dass es sich um einen Schnorchler mit Boje handelt. Schon echt krass.Wir haben derzeit super Wetter, nachts müssen wir nicht mehr heizen und tagsüber haben wir mit unseren Sonnenbränden zu kämpfen. Lyggie weniger, ich mehr. Auch haben wir uns vorgenommen, zumindest einmal im Mittelmeer schwimmen zu gehen und so überreden wir uns eines Morgens gegenseitig,
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Datensüchtig

Datensüchtig

Hallo, ich heiße Meli. Und ich bin datensüchtig. Heute mache ich mir ein paar Gedanken zum Thema Internetsucht, an denen ich Euch auch teilhaben lassen möchte. Wie alles begann Alles begann vor vielen Jahren, als das Internet so langsam in das Bewusstsein der damals noch technikbegeisterten Menschen hineingedrungen war. Ich hatte das Glück, im Job an einer Stelle gewesen zu sein, an der ich Zugang zum damaligen Internet hatte. Als Zugangsprogramm nutzte ich einen "Lynx-Browser", ein rein textbasiertes Progrämmchen, welches gar nicht in der Lage war, irgendwelche Bilder anzuzeigen. Nur Text. Text mit Hyperlinks, um so in die weite Welt einzutauchen. Daheim war ich eine der ersten, die ein Modem einsetzen konnte, damals noch ein 33k-Modem, gefolgt von einer ISDN-karte für den PC. Wir waren damals die ersten im Ort, die ISDN hatten und genossen den Geschwindigkeitsrausch der Datenübertragung. Und so setzte es sich fort, über diverse Zugangskarten von Compuserve  und Co. kam das Internet immer mehr in Mode. Irgendwann musste es ein DSL-Anschluss sein, dann mussten 4 MBit/s her. Irgendwann war auch das zu langsam, weil man sich mittlerweile an die schöne bunte und farbige Welt im WWW gewöhnt hatte. Auch Fotos wurden immer größer und wollten hierhin bald, bald dorthin geladen werden. Der Bedarf stieg immer mehr, Filme wurden nun gestreamt angeschaut. Man war immer auf der Suche nach dem schnellsten Anbieter und in der ständigen Vertretung hatten wir einen 50 Mbit/s Hybrid-Anschluss, mit dem es sich einigermaßen leben ließ. Und dann kam das Fienchen. Zwar haben wir eine 8 GB Prepaidkarte in Fienchens Router installiert, jedoch brauchen wir diese auf unserer Reise nach Portugal zunächst fast gar nicht, da wir mehr oder weniger vor der Kälte in Deutschland geflohen sind und gar keine Zeit haben, Internetvolumen auszugeben.Und kaum in Portugal angekommen, führen uns unsere Wege in ein
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Weggeschickt und zugestopft

Weggeschickt und zugestopft

Weggeschickt und zugestopft. Lyggie und Meli berichten von verstopften Abwasserleitungen und nicht vorhandenen Ohrmilben.
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Autobahn oder Landebahn

Autobahn oder Landebahn

In diesem Beitrag wirst Du erfahren, warum wir Portugal verlassen haben, warum es hieß Autobahn oder Landebahn und wie wir letztendlich am Mittelmeer gelandet sind.
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Flammen am Horizont

Flammen am Horizont

Gestern Abend bemerkten wir Flammen am Horizont, die sich flackernd und über viele Stunden hinweg hielten. Außerdem hatte sich mal wieder ein Geländefahrspezialist festgefahren .
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allzeit-bereift.de

Ne steife Brise

Irgendwas ist immer. Ich sollte jeden Blogbeitrag anfangen mit: Irgendwas ist immer, denn irgendwas ist immer. Im Moment stehen wir noch immer am Stausee und wollen eigentlich das schöne Wetter noch eine Weile lang genießen, da kommt plötzlich Wind auf. Nicht nur Wind, nein auch Sturm. Nicht nur Sturm, sondern auch Sturm mit Regen. Nicht nur Regen, sonder Sturm mit wolkenbruchartigen Wasserniederkünften. Eine steife Brise, wie der Norddeutsche sagen würde. Und so kommt es, dass die folgenden Tage weniger mit den Worten: "Sonnenschein genießen" und um so mehr von dem Begriff "Ausharren" beschrieben werden können. Wir stehen hier mit Bekannten und versuchen, das schlechte Wetter irgendwie zu überbrücken.Ab und an nutzten wir die dann doch hin und wieder vorkommenden Regenpausen und und sonnen uns so vor uns hin, .... ....als plötzlich ein Geländewagen vor uns anhält und der Fahrer aussteigt. Er ist der englischen Sprache mächtig, was unsere Kommunikation doch sehr vereinfacht. Er teilt uns mit, dass in einer Woche eine Rallye stattfinden wird und wir vermuten, dass wir deshalb weggeschickt werden. Doch weit gefehlt, er will uns nur sagen, dass wir eventuell morgens geweckt werden könnten und empfahl uns, unsere Wägelchen  ein paar Meter weiter nach hinten, weg von der Rallyestrecke zu parken, damit wir keine eventuell hochwirbelnden Steine abbekommen. Natürlich versprachen wir, uns wie empfohlen zu verhalten. In der Folgewoche nun, als das Wetter immer schlechter und unbeständiger wird, gab es trotzdem Gelegenheit, Spass mit Hunden zu erleben. Luna mache Männchen... Sturm kommt auf Heute nun windet es am Abend seit Stunden richtig doll, so dass unser Fienchen ab und an ein bischen ins Schwanken geriet. Regen peitscht gegen die Schreiben und verhindet erfolgreich das Öffnen der Fenster, will man nicht gleich eine Überschwemmung riskieren. Seit Stunden schon liegt Luna auf ihrer Kuscheldecke und machte auch so überhaupt
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Sonnenbrand in Portugal

Sonnenbrand in Portugal

Sonnenbrand in Portugal Irgendwas ist doch immer. Da sitzt man am 21. Februar völlig nichtsahnend an einem Stausee in Portugal herum. Man hat sich die Sonnenstühle herausgeholt und genießt die Wärme und die Sonne und dann .... völlig überraschend stellt man am Abend fest, dass die Gesichtshaut irgendwie ein wenig zu spannen scheint. Ein Sonnenbrand hat sich angekündigt. Ist schon irgendwie krass. Dieses Land ist klimatisch echt besser dran, als Good Old Germany. Wir haben hier zur Zeit Tagestemperaturen um die 16 Grad - und ich meine hier nicht 16 Grad Fahrenheit. In der Sonne noch viel mehr. Heute zum Beispiel müssen wir mehrfach in den Schatten ausweichen, da es in der Sonne zu heiß ist. Gut. Im Schatten zieht es ein wenig, so dass wir dort auch bald wieder geflüchtet sind. Aber zumindest können wir uns ein wenig abkühlen. Unsere Luna hat hier am Stausee ihre Liebe fürs Wasser wieder völlig ausleben können und tobt und badet, wie eine Wasserfee herum. Mit von der Partie ist meist ihre Freundin Emily, die ein Wohnmobil weiter wohnt und mit der sie sich jeden Tag trifft und herumtollt. Die beiden genießen, genauso wie ihre Menschen die ruhige Zeit am Stausee meist fernab von anderen Campern, denn nur wenige verirren sich hierhin. Luna hat besonderes Interesse an Emmis Ohr gefunden und kaut ihr im wahrsten Sinne des Wortes täglich ein Ohr ab. Und Emmi ist so gutmütig und lässt es mit sich geschehen. Gut, ab und an zeigt sie Luna auch mal, wo Norden ist, doch meist lässt sie Luni in ihrem noch sehr kindlichen Spiel- und Animiertrieb gewähren. Portugal ist irgendwie ein besonderes Land. Man überlege nur mal, wann man in Deutschland das letzte Mal einen Storch in natura gesehen hat. Vor einigen Jahren waren wir in einem kleinen Städtchen und dort
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Portugal, Pego do Altar - Geländewagen bleibt im Matsch stecken

Ich hab ja nen Geländewagen …

Der Geländespezialist befuhr mit seinem Geländewagen den schlammigen Untergrund in Ufernähe eines Stausees. Hierbei bemerkte er, dass es Untergründe gibt, die nicht zu bewältigen waren.
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Tobende Hunde

Wo ist die Zeit geblieben?

Wo ist die Zeit geblieben ? - Irgendwo im Gebirge Unglaublich. Da sind seit dem letzten Blogeintrag doch tatsächlich bereits 3 Wochen vergangen. Drei Wochen, in denen so unglaublich viel und doch zeitgleich auch so unglaublich wenig passiert ist. Das klingt jetzt paradox. Mag sein, doch irgendwie spiegelt es die Situation recht gut wider. Auch gibt es einige Ortswechsel in diesen Tagen, von denen wir Euch nun erzählen wollen... Wie ihr aus dem letzten Blogbeitrag Irgendwo im Nirgendwo erfahren habt, fahren wir nach unserem Besuch beim Tierarzt ins Gebirge und treffen uns dort wieder mit Bekannten. Philipp mit seinem MAN G90 und andere entferntere Bekannte mit ihrem total stylischen Mercedes Benz 911 Kurzhauber haben sich schon häuslich eingerichtet, als wir kurz vor der Dunkelheit dort eintreffen. Der Platz mitten im Gebirge hat seinen ganz eigenen Reiz. Es geht von einer sehr steilen und kurvenreichen, aber immer noch asphaltierten Straße, die unser Fienchen teilweise nur mit Tempo 25 heraufkraxeln kann, nach rechts ab und über einen noch steileren geschotterten Weg etwa 1 km weiter ins Gebirge hinein. Wir stehen auf der Kreuzung Dort ist dann ein kleiner ebener Bereich auf einer "Kreuzung", wo wir vernünftig und eben stehen können. Und - wie wir aber erst am nächsten Tag so richtig sehen können- mit einer bombastischen Aussicht! Wir stehen hier dann insgesamt 11 Nächte total einsam inmitten der Natur. Emily und Luna, unsere beiden Hausmaskottchen, können hier völlig ungestört herumflitzen und sich die Frühlingssonne auf ihren Hundebauch knallen lassen.Auch wir können bei tollem Wetter unsere Seelen mal so richtig baumeln lassen.Ich zücke endlich meine Gitarre, dann jedoch recht schnell merkend, dass meine Fähigkeiten, dieses Instrument betreffend recht ... übersichtlich geworden sind. Natürlich muss das Ganze vorher noch dokumentiert werden.Ich erkenne, dass ich wohl keine zweite Joan Baez werden werde und hole statt
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Minimalismus Irgendwo im Nirgendwo

Minimalismus Irgendwo im Nirgendwo

Gedanken zum Minimalismus irgendwo im Nirgendwo Es ist unglaublich. Da fährt man im Fienchen mitten ins Nirgendwo, hat die Dachluke und die Fenster geöffnet und trägt nur ein T-Shirt, um nicht schwitzen zu müssen. Selbstverständlich ist die Heizung ausgestellt. Es ist Mitte Januar und derart schön; die Bäume schlagen aus, die Felder sind grün und die Blumen beginnen auf den Feldern zu blühen. Nachts ist es zwar empfindlich kalt, doch das ist dem sternenklaren Himmel geschuldet, der Myriaden von Leuchtpunkten am Firmament erblicken lässt. Dafür steigt heute morgen im gesamten Tal des Stausees Bodennebel auf.Nun sind wir schon ganze sechs Wochen unterwegs. Und gestern geht mir beim Morgenspaziergang, während ich mich an der schönen warmen Sonne, dem Umstand, dass ich nur mit Leggings und T-Shirt sowie einer leichten Sweatjacke bekleidet ohne zu frieren draußen sein kann und mich an den singenden Vögeln und den dauerzirpenden Grillen dankbar erfreuen darf, dann doch eine recht ketzerische Frage durch den Kopf: Wenn die Möglichkeit bestünde, mir ein einzelnes Teil von daheim hierher beamen zu lassen, wofür würde ich mich entscheiden? Ich zerbreche mir daraufhin den Kopf, und frage Meli beim Frühstück genau diese Frage und daraufhin zerbricht sich auch Meli ihren Kopf auf der Suche nach der Antwort auf die Frage des Tages.....und nun wollt ihr bestimmt wissen, zu welchem Schluss wir gekommen sind. Die Antwort lautet: Es ist uns trotz mehrminütigen intensiven Nachdenkens nichts eingefallen. Nun könnte man argumentieren: Jaaaa die haben natürlich an alles gedacht und in ihr Wohnmobil ganz viele ganz tolle und ganz wichtige Dinge gepackt die man so unbedingt zu brauchen meint, wenn man eigentlich ein Hausbewohner ist. Aber weit gefehlt. Wir haben eher zu viel eingepackt. Zum Glück nicht ganz doll viel zuviel, sondern nur ein bisschen viel zu viel. Glück gehabt. Aber worauf will sie nun
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Season 1 Episode 1

Season 1 Episode 1

Season 1 Episode 1 Nachdem wir ein paar Tage an "unserem" Stausee verbracht haben, müssen wir mal wieder Verpflegung und Feuerholz kaufen, um nicht zu verhungern bzw. zu erfrieren. Am letzten Tag am See versuchen wir uns aber noch in der Videografie. Für den ersten Versuch erhielten wir einige positive Veränderungshinweise und so möchten wir hier den modifizierten ersten Versuch präsentieren:Am nächsten Morgen fahren wir bei herrlichem Sonnenschein los und erledigen, was zu erledigen ist. Wir füllen bei dieser Gelegenheit auch noch einmal Wasser nach, denn der Wasservorrat auf der Backbordseite geht so langsam zur Neige. Anschließend fahren wir einige Kilometer zu einem anderen Stausee, um uns dort mit Bekannten zu treffen.Auch Philipp war mit seinem 4x4 hier und wir können sehr schöne Stunden verbringen.Foto: Philipp Dieterle Dieser Platz ist irgendwie sehr besonders. Abends zirpen die Grillen in einer solchen Lautstärke, dass man meint, dass 20 Hochspannungsmasten direkt über einem ihren Sound abgeben und es ist sehr friedlich hier. In einiger Entfernung sind ein paar Häuser zu sehen, deren Aufnahme allerdings das Teleobjektiv benötigten.Tagsüber können wir es supergut in T-Shirts und ohne Jacke aushalten, denn die frühe Januarsonne wärmt schon unglaublich. Nachdem es geregnet hat, zeigen sich auch die Hinweisgeber für die Goldtöpfe, die wir allerdings nicht zu suchen beginnen, da wir keine Taucherausrüstung mitgeführt haben und die Töpfe scheinbar am Grund des Stausee(restes) verborgen sind.In der unmittelbaren Nähe des Platzes stoßen wir allerdings auch auf furchterregende Raubtiere, die mittels Hundefutter erst einmal gebändigt werden müssen.Danach sind sie dann lammfromm und hätten in jedem Werbeprospekt zum Thema: "Kauft BrauneWeiße Schweizer MatschSchäferhunde" mitmachen können.Luna konnte hier etwas mit Emily und viel mit Shiva herumtollen und belegt eine sehr nahegelegene Pfütze mit dem Hinweisschild "Lunas Matschbad". Vielen Dank an Philipp, und die Bekannten für schöne Tage hier am fast leeren Stausee westlich von
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Neujahr-oder-die-heiligen-drei-koeniginnen

Neujahr-oder-die-heiligen-drei-koeniginnen

Neujahr in Portugal Neujahr ist vorbei und wir haben mal ganz ketzerisch den heutigen Tag, den 6. Januar, umbenannt 🙂 Wir haben ein ruhiges Sylvester hier am Stausee verbracht. Und wir haben uns und vor allem Luna noch ein paar Tage Ruhe vor heranstürmenden Rüden gegönnt. Nun jedoch gehts weiter, wir fahren in Richtung Küste und füllen bei dieser Gelegenheit noch einmal Wasser, Lebensmittel und Diesel auf. Direkt hinter einem Felsen versteckt finden wir einen Stellplatz verlassen vor und freuen uns auf einen ruhigen Abend bevor es morgen zur Tierärztin nach Odeceixe gehen sollte. It´s phototime Auf einem Felsen gegenüber turtelt ein verliebtes Pärchen auf den umliegenden Felsen herum, was wir natürlich gleich fotografisch festhalten dürfen, sie freuen sich über die Fotos. Vielen Dank an John und seine Liebste, deren Namen wir leider vergessen haben. Enttarnt Doch als der Abend dann hereingebrochen ist und wir mit unserer Tarnfarbe überhaupt nicht mehr zu sehen sind, stellen sich noch zwei weitere Wohnmobile direkt und in Kuschelreichweite neben uns und leuchten wie verspätete Weihnachtsbäume in die Nacht hinein. Klasse, da nützt einem auch die beste Tarnfarbe nichts. Und schließlich haben wir ja keine Lust, abends von der GNR (Guarda Nacional Republicana) weitergeschickt zu werden, da Wildcampen in Portugal offiziell verboten ist. Na ja, es kommt niemand und so haben wir trotzdem eine geruhsame Nacht an der See. Ab zum Tierarzt Am nächsten Morgen machen wir uns auf zur Tierärztin nach Odeceixe, die allerdings irgendwie unseren Termin verpeilt hat und so müssen  wir, oder besser Luna, noch einen Tag warten. Wir verbringen also zwei Nächte auf dem Stellplatz in Odeceixe, nur wenige Kilometer von der Tierärztin entfernt und haben einen grandiosen Blick auf das Meer.Allerdings stürmt und schüttet es in der Nacht so sehr, dass das Fienchen die ganze Nacht wackelt, was uns wiederum
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Letztes Jahr um diese Zeit

Ja, letztes Jahr um diese Zeit hatten wir gerade ein nicht mehr benötigtes Auto an sehr freundliche Menschen nach Tschechien verkauft und warteten auf den Zeitpunkt, an dem Phillipp aus dem Hanfbachtal im neuen Jahr wieder seine Pforten öffnen würde, damit wir unser zukünftiges Reisegefährt käuflich erwerben konnten.Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir nur eine Ahnung von dem, was uns alles in den kommenden Monaten erwarten würde. Als es dann soweit war, dass wir uns für ein Gefährt entscheiden konnten - es standen drei zur Auswahl, von denen wir aber keines probefahren konnten, weil es beim Phillipp nun mal so ist - haben wir uns rein nach Bauchgefühl für unser Fienchen entschieden ... und wurden nicht enttäuscht. Die Monate Januar und Februar gingen vorbei, ohne dass wir viel anderes tun konnten, als die zentnerschweren Stahlregale, welche im Fienchen verbaut waren, auszubauen und sie in der Garage zu verstauen, so dass sie uns als Werkzeug- und Materiallager für den Ausbau zur Verfügung standen, als wir sie dann schließlich brauchten. Und die waren mit verdammt vielen Schrauben in sämtlichen Formen und Größen befestigt, so als hätte man erwartet, dass das Fienchen mehrere Salti würde schlagen können müssen, ohne dass diese Regale sich auch nur einen Deut von der Stelle hätten bewegen dürfen. Dann kam die Reserverrad-Zwischenwand mit dem daran quasi bombensicher angebrachten Tisch raus (so viele Nieten und Superhaftkleber, man hätte mit einer ganzen Gruppe Samba drauf tanzen können, ohne dass er sich auch nur annähernd bewegt hätte) und zwischen dem Fahrerhaus und dem Koffer entstand ein großes Loch: unser Durchstieg wurde gebaut. Diesem folgten dann in der darauffolgenden Zeit weitere kleinere Löcher: unsere Fenster. Und so ging es weiter und weiter: Jeder Tag verlangte uns Dinge ab, die wir nie zuvor getan hatten und wo wir tatsächlich erst einmal über
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Von der See an den See, oder: Wie man zu aufdringlichen Verehrern aus dem Weg geht

Von der See an den See Da sich die Aufdringlichkeit von Lunas Verehrern verhält sich gefühlt umgekehrt proportional zum Erholungswert den wir uns erhofft haben.Mittlerweile ist es so schlimm geworden, dass wir kaum unser Fienchen verlassen können und bei Spaziergängen von diesen zwei Burschen auf Schritt und Tritt verfolgt werden.Da half auch lautes reden und Armgefuchtel nichts. Und natürlich war Luna ob der Aufmerksamkeiten förmlich aus dem Häuschen. Mit anderen Worten: Die Verehrer stehen Schlange.Und das ist nicht mit unserem Wunsch zu vereinbaren, Luna ein wenig Ruhe zu gönnen. Darum verlassen wir die Küste. Luft nach oben Natürlich fahren wir nicht, ohne zuvor noch unser erstes Brot im Fienchen gebacken zu haben. Lyggies Sieg über die Unbillen des Möbelumbaus, um an die Kornmühle, die Küchenmaschine, und all die anderen benötigten Dinge zu kommen, verschwimmen vor dem Glücksgefühl des gebackenen Brotes 🙂 Wir müssen im Laufe der Zeit immer mehr feststellen, dass es durchaus noch Optimierungsbedarf im Fienchen - insbesondere, was den Unterbringungsort von diversen Gegenständen betrifft - gibt. Bevor wir aufbrechen haben wir auch noch Zeit, die nähere Umgebung zu erkunden. Kleines ganz groß. Auch das Teleobjektiv kann wieder einmal herausgeholt werden und unter Beweis stellen,  dass seine Funktionsfähigkeit weiterhin gegeben ist. Hier stehen wir mitten im Nirgendwo und können Luna endlich wieder von der Leine lassen, da hier Nichts und Niemand ist. Ein paar Füchse vielleicht, die sich im Unterholz verstecken und uns belauern, aber die hat Luna anscheinend nicht bemerkt. Da es schon recht bald dämmerte bleibt nur noch kurze Zeit für ein paar Dämmerungsfotos.Gute Nacht und stay tuned..... Wir sagen Danke *Werbung: Auf unserem offroad Wohnmobil Blog befinden sich Affiliate-Partnerlinks zu Amazon. Wenn Du diesen Link für Deine Einkäufe nutzt, zahlst Du hierdurch nicht mehr, jedoch bekommen wir dann eine kleine Provision, die uns ein paar Kilometer
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Kein Strom unterwegs

Irgendwas ist doch immer: Fienchen mochte während der Fahrt keinen Strom nachladen und Luna wird von Verehrern belagert.
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God Jul oder wo ist der nächste Tierarzt

Das müsst ihr doch wissen ... könnt ihr denn nicht besser aufpassen ... der Hund gehört an die Leine ... diese, oder ähnliche Sprüche werden wir bestimmt zu hören bekommen. Und ihr habt recht. Durchaus. Doch dazu später mehr. Zunächst zeigt das virtuelle Kalenderblatt für heute den 21. Dezember 2017 an. Wir befinden uns gegenwärtig an der Atlantikküste mitten in Portugal, und haben heute Sonnenschein pur und durchaus akzeptable Temperaturen von etwa 16 Grad bei Windstille. Will heißen, es ist hier recht gut auszuhalten. Anlässlich der Wintersonnenwende, anlässlich des Jul-Festes und des drohenden Weihnachtsfestes möchten wir einen Jahresendzeitgruß ´gen Heimat und weitere Grüße zu Freunden unterwegs senden. Habt schöne und vor allem friedliche Festtage! Bei uns ist es heute zunächst recht angenehm, sind wir doch an die Küste gefahren und haben hier auch ein tolles Stückchen Erde gefunden, an dem wir zu nächtigen gedachten.Doch leider kommt alles anders, als geplant. Sonnenuntergangswetter Wir stehen so schön am Strand herum und positionieren unsere Kameras, um den sich ankündigenden Sonnenuntergang fotografisch "zu dokumentieren"Währenddessen spielt Luna mit ihrem neuen Freund Marco, einem kastrierten und total liebenswerten Rottweiler an dem kleinen und menschenleeren Strandabschnitt. Die beiden kennen sich schon vom letzten Übernachtungsplatz und toben, was das Zeug hält. Dieser Umstand sorgt dafür, dass beide abends stehend k.o. sind.Unser Lunchen spielt natürlich auch im Schlamm, wie es sich für einen ordentlichen Weißen Schweizer Matschhund Schäferhund gehört.Jedenfalls geht es beiden ziemlich gut.Zumindest, bis sie meinen, ein wenig die nähere und weitere Umgebung erkunden zu müssen. Und da hund ja zu zweit ist und somit mutig durchs Leben toben kann, gelingt es auch prima, sämtlich Rufe der sich um sie kümmernden Menschen getrost zu ignorieren.Auf dem Weg ins Ungewisse trifft man nun zufällig auf den vermutlich unkastrieren Rüden eines offenbar in der Nähe wohnenden Menschen. Dieser Rüde macht auch sogleich das, was viele Rüden zu
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Antonio gibt nicht auf

Luna sorgt für Aufregung in der Rüdenwelt ... oder ... Woran Du merkst, dass Deine Hündin läufig ist? Ganz einfach: Ein Rudel Hunde streunert um das Wohnmobil herum und ein mittelgroßer beagle-ähnlicher Rüde, nennen wir in der Einfachheit halber Antonio, hinterlässt auch prompt seine Duftmarke auf Fienchens Treppe. Währenddessen läuft ein zweiter, etwas kleinerer Rüde, nennen wir den zweiten Hund der Einfachheit halber José, (siehe Foto) immer im Kreis um das Wohnmobil herum und fiept was das Zeug hält. Luna ihrerseits ist im Inneren des Wohnmobils ziemlich aufgeregt, steht an der Tür und fiept ebenfalls, um ihren Verehrern zu antworten. Unweigerlich fühlt man sich in Filmszenen hineinversetzt, wo ein Romeo vor dem Fenster seiner Angebeteten auf der Straße steht, ziemlich falsch, aber dafür lautstark auf seiner Gitarre herumklimpert und ungesunde Gesangsklänge von sich gibt. Bereits nach kurzer Zeit finden sich schon drei rivalisierende Gitarrenspieler vor dem Fenster auf der Straße. Was für eine Kakophonie. Wer sich das ganze besser optisch vorstellen möchte, dem sei dieser kleine Youtube-Filmausschnitt mit Adreano Celentano empfohlen Ablenkung ist alles Das Einzige, was Luna von ihren Verehrern ablenken kann, sind frisch aufgeschnittene Äpfel. Also wird unser erwarteter Apfelverbrauch in den nächsten Tagen sprunghaft in die Höhe gehen. Aber auch der Soundtrack von Guardians Of The Galaxy hilft hier weiter, zumindest, wenn man die Lautstärke deutlich und so stark erhöht, dass das von Draußen kommende Gefiepe nicht mehr hörbar ist. Und die Nachbarn hören immer gute Musik. Ob sie wollen, oder nicht. B00LSFC7JS Jetzt bewährt es sich, dass wir ein allradgetriebenes Expeditionsmobil haben, da wir die nächsten Wochen in äußerster Abgeschiedenheit, weitab jeglicher Rüdenpopulation verbringen werden müssen. Luna ihrerseits versteht die Aufregung so überhaupt und gar nicht, sie macht doch nichts, will doch nur spielen....Heute haben wir, nachdem fast der gesamte von daheim mitgeführte Wasservorrat aufgebraucht war, unsere Wasserkanister wieder
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Funkstillenunterbrechung von Unterwegs

Nachdem wir einige Tage mit Fahren, Tanken, Übernachten und der Bewältigung des alltäglichen Wahnsinns beschäftigt sind und somit überhaupt keine Muße zum bloggen haben, haben wir heute einen kleinen Zwischenstop eingelegt, um zumindest unseren Maileingang der letzten Wochen leeren zu können. FRANCE Zunächst führt uns unsere Reise nach Wetzlar und dann über Erpolzheim nach Saarbrücken, wo wir die zweite Nacht dann kurz hinter der Grenze zu Frankreich übernachten. Dann geht es weiter quer durch die Grande Nation in Richtung Südwest zur Atlantikküste und nach Nordspanien. Zwischenzeitlich übernachten wir zunächst auf einer einsamen Wiese mitten im Nirgendwo, die superidyllisch gelegen ist und wir uns mitten in der Natur fühlen können. Mittlerweile sind wir in Südfrankreich angekommen. Nicht, dass es schon deutlich wärmer wäre. Im Gegenteil: In der Nacht haben wir wieder mit Minustemperaturen zu kämpfen, die das Fienchen trotz abendlicher Wärme deutlich abkühlen lassen. Doch so kann frau sich morgens nochmal unter der Decke einkuscheln. Doch das soll jetzt nicht der Inhalt dieses Blogeintrages sein. Vertrauen Sie ihrem Navi Schon seit Nordfrankreich haben wir unsere Navigation, einem sicherlich gut gemeinten Rat folgend, Google Maps anvertraut. Unser Garmin ist schon ein wenig in die Tage gekommen und trotz neuen Kartenwerkes war die gute Frau im Navi manchmal recht verwirrt, was sich in doch sehr eigentümlichen Streckenempfehlungen äußert. Nun denn. Wir haben bei Google Maps die Option "Maut vermeiden" eingestellt und werden auch mautfrei bis fast nach Südfrankreich hindurchgeführt. Über große Straßen, mittlere Straßen, kleine Straßen, Sträßchen und manchmal Gassen. Aber wir kommen recht zielstrebig in Richtung Südwest voran. Doch am vorletzten Tag in Frankreich meint Google Maps, uns im südlichen Zentralfrankreich herumirren lassen zu müssen. Und da wir die Wegstrecke natürlich nicht parallel auf der Landkarte vergleichen und unsere Ortskenntnis hier in der Gegend noch ausbaufähig ist, merken wir das erst, als wir unserem
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Bundesarchiv, B 145 Bild-F038543-0006A / Mehmet, Sonal / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Einmal werden wir noch wach – Heißa dann ist Reisetag – Wir sagen Danke!

Einmal werden wir noch wach - Heißa dann ist Reisetag Bundesarchiv, B 145 Bild-F038543-0006A / Mehmet, Sonal / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia CommonsSo oder ähnlich hörte ich es als Kind, wenn sich Weihnachten näherte. Worauf ich mich natürlich immer freute. Nicht, dass mich ab einem gewissen Alter die Weihnachtsgeschenke sonderlich überrascht hätten, hatte ich sie doch längst in Kleiderschrank der Eltern ge- und meist für gut befunden. Aber gefreut hatte ich mich trotzdem. Morgen gehts los ! Und heute freue ich mich wieder. Denn Morgen geht´s los. Dann beginnt das Unbekannte. Dann werden nicht nur für ein paar dürftige Wochen bestimmte Urlaubsregionen erkundet, sondern es wird für einige Monate ein Leben auf Rädern begonnen. Wir werden als Quartett, also Lyggie, Luna, unser Fienchen und ich, in Richtung Wärme fahren. Zunächst wird uns unsere Reise für einen Abend auf eine Stippvisite zu ganz lieben Menschen führen, die einen Tag nach uns, auch mit einem Steyr 680, ihre Langzeitreise nach Marokko antreten werden. Und von dort aus geht es - so ist es zumindest geplant - nachdem wir Lunas Mama Hanni und ihr Rudel in Rheinland-Pfalz besucht haben, mautfrei durch Frankreich und Spanien erst einmal nach Portugal. Dann sehen wir weiter. Für uns ist es jetzt an der Zeit, an dieser Stelle noch einmal ein ganz großes DANKE loszuwerden. Danke an all diejenigen, ohne die unsere Reise nicht so einfach zu realisieren gewesen wäre. (in alphabetic order:) Wir sagen DANKE: DANKE an: Andre (Amumot) für Deinen doch sehr häufigen und superhilfreichen Support zum Teil Kleinigkeiten betreffend, die wir als Nichtekeltronikerinnen einfach nicht wussten. Casi für "du weisst schon was" 🙂 Christin und Bernd für das standhafte Ertragen des sehr häufigen sonntäglichen Baulärms und für den Support Frank und sein Team dafür, dass wir angenehmer sitzen können und
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