Roadtrip Spanien

Pyrenäen Roadtrip

Roadtrip Pyrenäen – Wir rollen auf kleinen Wegen in Richtung Norden

In unserem neuen Reisebericht liest Du, wie unser Roadtrip uns auf kurvigen Wegen von Spanien über die Pyrenäen bis nach Frankreich führt.
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Bardenas Reales

Unser Roadtrip zu den Bardenas Reales

Wir besuchen im zweiten Anlauf nun endlich die Bardenas Reales und nehmen dich mit auf unseren Roadtrip.
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Tabernas - Route 66

Tabernas – Route 66

Unsere Wege führen uns im schönen Andalusien in die Wüste von Tabernas in das Restaurant Route 66 Tabernas.
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Wohnmobilstellplätze in Portugal

Hola Espana

Nach einiger Zeit im wunderschönen Portugal sagen wir nun "Obrigado até a próxima" (Danke, bis nächstes Mal) und zeitgleich "Hola Espana"
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Quer durch Europa 00 Route Black Pearl und Allzeit-Bereift

Quer durch halb Europa

Wir reisen von Österreich zunächst nach Slowenien, um ganz besondere Menschen zu besuchen. Anschließend huschen wir innerhalb von 5 Tagen durch 5 Länder.
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Fromage, la mer et le vin

Fromage, la mer et le vin

Unser Kurs zur Black Pearl. Wir verlassen Portugal und fahren durch spanische Berge, mit spanischer (Winter-) Kälte und dann weiter nach Frankreich.
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Goldener Oktober

Goldener Oktober

Goldener Oktober. Nachdem wir Frankreich verlassen und Spanien im Eiltempo durchquert hatten, sind wir jetzt in Portugal angekommen.
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Mit dem Expeditionsmobil auf dem Jakobsweg

Mit dem Expeditionsmobil auf dem Jakobsweg

Mit dem Expeditionsmobil auf dem Jakobsweg? Zugegeben, dieser Blogeintragstitel klingt schon etwas reißerisch. Doch dazu etwas später mehr. Zunächst berichten wir über unsere Nicht-Erlebnisse in den Bardenas Reales. Bardenas Reales In Arguedas, dem Stellplatz am Fuße der Bardenas Reales schüttet es tagelang. Zwischenzeitlich ist ein kleiner Minibach, der überquert werden muss, um zum Stellplatz zu gelangen durchaus etwas tiefer geworden. Bei uns steht die Weiterfahrt an, denn wir wollen zusammen mit Bekannten und unter Mitführung unserer allradgetriebenen Fahrzeuge die Bardenas Reales besuchen.Unweit des Parkeinganges ist ein Besucher- und Informationszentrum vorhanden, wo wir erfahren, dass der Park wegen der starken Regenfälle der letzten Tage geschlossen ist. Selbst mit Allradfahrzeugen (was die wohl darunter verstehen?) ginge das nicht. Da wir uns zunächst noch auf einer asphaltierten Straße befinden, die auch ab und an von normalen PKW frequentiert wird, fahren wir jedoch erst einmal weiter und könnten an einem unweit gelegenen Aussichtspunkt ein paar Fotos machen. Dann fahren wir die Straße weiter und gelangen an ihrem Ende zu einem Militärgelände und bevor wir auch nur auf den Gedanken kommen können, in die seitlichen Schotterwege abzubiegen, werden wir schon von einem kleinener "Gelände"wagen gestoppt, aus dem ein uniformierter Parkranger herausspringt und uns zunächst ziemlich aufgeregt mitteilt, dass ... ja was eigentlich.... wir vernehmen Worte wie "Bardenas" , "Stop" und "Exit" und sein Arm weist in Richtung, aus der wir gekommen sind. Vermutich will er uns also klarmachen, dass wir sofort umdrehen sollen. Wir können uns dann noch mit einem "Momento" "5-Minutes" und ein Zeigen auf den Fotoapparat ein paar Minuten erkaufen, um ein paar weitere Fotos zu machen, bevor wir dann umdrehen.Nun ist natürlich unsere gesamte Tagesplanung hinfällig, da wir uns ja fast den ganzen Tag in den Bardenas Reales aufhalten wollten. Wir entschließen uns kurzerhand, stattdessen, Spanien zu verlassen und die Pyrenäen zu
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Der Weg zu den Bardenas Reales

Der Weg zu den Bardenas Reales

Am Mittwoch, dem 04.04.2018, machen wir uns nun auf und fuhren im Schneckentempo weiter. Der Weg zu den Bardenas Reales war das Ziel. Der erste Zwischenstop führt uns nach El Palomar wo wir uns einen Stellplatz ausgeschaut haben. Nun haben wir es ja bekanntermaßen nicht so mit Stell- oder gar Campingplätzen. Doch wir brauchen Wassernachschub und so bietet sich dieser Stellplatz an.  Er liegt ungefähr auf der Hälfte zum dann nächsten Zwischenziel auf unserer Reise in die Bardenas Reales. Wir kommen nach dem Durchqueren des kleinen Ortes an ein verschlossenes Tor. Eine Telefonnummer ist dort vermerkt, die wir auch sogleich anrufen. Und so wird uns aufgetan. Ein netter spanisch und radebrechend englisch sprechender und perfekt den Google-Übersetzer beherrschender Mann führt uns auf eine große geschotterte Fläche, wo wir fast alleine sind und uns den Platz, an dem wir stehen wollen, aussuchen können. Erst ein paar Tage später ist es etwas voller geworden, wie hier auf dem Foto zu sehen ist. Da nicht abzusehen ist, ob wir nachts mit unserem Holzöfchen heizen müssen, versuchen wir uns immer so hinzustellen, dass eventueller Ofenrauch andere Menschen nicht stört. Meist klappt das auch. Bratkartoffelwetter Es herrscht Bratkartoffelwetter. Das ist jetzt ein Insider, an dem wir Euch aber gerne teilhaben lassen wollen. Bratkartoffelwetter hat Lyggie eine Wetterlage geprägt von mindestens 10 Stunden Sonnenschein pur benannt. Denn das führt dazu, dass wir unsere Batterien total voll machen und zusätzlich mit unserer Heißluft-Fritteuse noch herrliche, vegane Bratkartoffel machen können. Denn das braucht schon eine Menge Strom, circa 110 Ah. Und das ist mehr als die Hälfte der maximalen Kapazität unserer Batterie. Und da wir auch sonst nicht sooo sparsam mit dem Strom umgehen und Laptop, Licht, Kühlschrank, Warmwasser und sonstnochwas betreiben, bietet sich Sonnenschein pur zum generieren der weltbesten Bratkartoffeln förmlich an.Jedenfalls gibt es nun Bratkartoffeln und
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Mazarron und Alicante

Mazarron und Alicante

Mazarron und Alicante. Am Freitag, dem 23.03.2018, machen wir uns auf den Weg nach Norden und verlassen Almeria. Mazarron Unser Ziel ist ein einsam gelegener Parkplatz direkt an der Mittelmeerküste Spaniens bei Mazarron. Und so tuckeln wir so vor uns hin und versuchen uns den Weg an unzähligen und eintönigen Gewächshäusern vorbei zu bahnen. Das Tal um Almeria herum wird von Lyggie kurzerhand "Jammertal" getauft. Spanien ist nicht schön. Zumindest nicht in Andalusien. Zumindest nicht, wenn man nicht direkt aufs Meer schaut, sondern auch das Landesinnere betrachtet. Gewächshäuser, Planen, Fetzen, Müll, Unrat wohin man blickt. Plastik beherrscht das Landschaftsbild. Aber eben nur, wenn man nicht aufs Meer schaut. Den Platz, den wir uns ausgeschaut haben, erreichen wir zwar nicht ganz, da hier die Zufahrt verboten ist, aber kurz vorher finden wir eine Stelle für uns ganz allein.Und hier können wir zwischen Gewächshäusern, die zum Glück ein gutes Stück entfernt stehen, vorbei an eng gekuschelten strahlend weißen Wohnburgen auf vier oder mehr Rädern direkt am Meer einem Schotterweg folgen, der den einen oder anderen ob seiner Schlaglochlastigkeit abzuschrecken vermag. Und an seinem Ende gelangen wir zu einem - für Andalusien - sehr einsam gelegenen Strandabschnitt, an dem wir uns aufstellen. Überraschend ist die Sicht in Richtung Landesinnere richtig schön.Hier könnten wir einige Tage ganz allein stehen und zunächst ziemlich heftigen Wind abwettern. Seenotrettung unnötig Da schaut man eines morgens aus dem Fenster hinaus und wähnt zunächst einen Schiffbrüchigen in Seenot, bis man unter Zuhilfenahme des Teleobjektives realisiert, dass es sich um einen Schnorchler mit Boje handelt. Schon echt krass.Wir haben derzeit super Wetter, nachts müssen wir nicht mehr heizen und tagsüber haben wir mit unseren Sonnenbränden zu kämpfen. Lyggie weniger, ich mehr. Auch haben wir uns vorgenommen, zumindest einmal im Mittelmeer schwimmen zu gehen und so überreden wir uns eines Morgens gegenseitig,
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Weggeschickt und zugestopft

Weggeschickt und zugestopft

Weggeschickt und zugestopft. Lyggie und Meli berichten von verstopften Abwasserleitungen und nicht vorhandenen Ohrmilben.
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allzeit-bereift.de

Funkstillenunterbrechung von Unterwegs

Nachdem wir einige Tage mit Fahren, Tanken, Übernachten und der Bewältigung des alltäglichen Wahnsinns beschäftigt sind und somit überhaupt keine Muße zum bloggen haben, haben wir heute einen kleinen Zwischenstop eingelegt, um zumindest unseren Maileingang der letzten Wochen leeren zu können. FRANCE Zunächst führt uns unsere Reise nach Wetzlar und dann über Erpolzheim nach Saarbrücken, wo wir die zweite Nacht dann kurz hinter der Grenze zu Frankreich übernachten. Dann geht es weiter quer durch die Grande Nation in Richtung Südwest zur Atlantikküste und nach Nordspanien. Zwischenzeitlich übernachten wir zunächst auf einer einsamen Wiese mitten im Nirgendwo, die superidyllisch gelegen ist und wir uns mitten in der Natur fühlen können. Mittlerweile sind wir in Südfrankreich angekommen. Nicht, dass es schon deutlich wärmer wäre. Im Gegenteil: In der Nacht haben wir wieder mit Minustemperaturen zu kämpfen, die das Fienchen trotz abendlicher Wärme deutlich abkühlen lassen. Doch so kann frau sich morgens nochmal unter der Decke einkuscheln. Doch das soll jetzt nicht der Inhalt dieses Blogeintrages sein. Vertrauen Sie ihrem Navi Schon seit Nordfrankreich haben wir unsere Navigation, einem sicherlich gut gemeinten Rat folgend, Google Maps anvertraut. Unser Garmin ist schon ein wenig in die Tage gekommen und trotz neuen Kartenwerkes war die gute Frau im Navi manchmal recht verwirrt, was sich in doch sehr eigentümlichen Streckenempfehlungen äußert. Nun denn. Wir haben bei Google Maps die Option "Maut vermeiden" eingestellt und werden auch mautfrei bis fast nach Südfrankreich hindurchgeführt. Über große Straßen, mittlere Straßen, kleine Straßen, Sträßchen und manchmal Gassen. Aber wir kommen recht zielstrebig in Richtung Südwest voran. Doch am vorletzten Tag in Frankreich meint Google Maps, uns im südlichen Zentralfrankreich herumirren lassen zu müssen. Und da wir die Wegstrecke natürlich nicht parallel auf der Landkarte vergleichen und unsere Ortskenntnis hier in der Gegend noch ausbaufähig ist, merken wir das erst, als wir unserem
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